Las Vegas again #5

Montag, 29.08.2011 um 18:30 Uhr

Nach mehreren Bar-Besuchen in der Woche ging es am Wochenende wieder in den Zion National Park.

Am Samstag war ich alleine unterwegs im Park und habe die Emerald Pools erwandert. Leider war von den Wasserfällen nicht viel zu sehen, da der Wasserstand extrem niedrig war. Eine schöne Wanderung war es trotzdem. Auf dem Rückweg konnte ich auch nochmal schön an die Bergspitze von der letzten Wanderung heranzoomen (Angels Landing).

Am Sonntag ging es dann bis ans Ende des Canyons mit dem Bus (diesmal bin ich mit dem Kollegen aus Chicago unterwegs). Von da gings 1 Meile am Flus entlang. Nachdem der geteerte Weg zu Ende war, führte der weitere Wanderweg durch das Wasser. Diese Wanderung wurde also eine richtige  Wasserwanderung. es ging über Stock und Stein, teilweise bis zum Kinn im Wasser. Für den kompletten “Weg” braucht man wohl mehr als 8h, wir haben dann mit unseren 4h und dem relativ straffen Schritt wahrscheinlich mehr als die Hälfte geschafft. Der enge Canyon bietet eine geniale Landschaft, die man so eigentlich nicht zu Gesicht bekommen würde. Die riesigen Felswände erheben sich mehr als 100m in die Höhe, der Fluss schlängelt sich mit hoher Geschwindigkeit durch den Canyon. Es war ein richtiges Muskeltraining stromaufwärts zu laufen.

Hier nun wieder die Bilder:

Las Vegas again #4

Montag, 22.08.2011 um 19:43 Uhr

Die Woche war sehr ereignisreich.

Ich bin in ein neues Hotel gezogen mit einer schicken Suite, ich war Offroading mit einem Jeep, All You Can Eat Sushi essen in einem der 5 besten Sushi Restaurants von Las Vegas. Ich war im Kino, habe mit Kollegen bei kühlem Bier The Hangover geschaut. Und ich habe mir den Antelope Canyon (bei Page), den Glen Canyon Staudamm und den Zion National Park in Utah angeschaut. Dazu kommt noch, dass ich auf einmal von einem wie ein Weihnachtsbaum  blinkenden Auto verfolgt wurde – 90$ für zu schnell fahren muss ich nun berappen (obwohl dort alle so schnell fahren, ich nur nicht abgebremst habe (die Amis vor mir haben das Auto wohl erkannt)).

Das Offroading mit einem Jeep war toll. Wir sind einen offiziellen Jeeptrail von Logandale, NV bis ins Valley of Fire gefolgt. Mehrmals waren nur 3 oder 2 Räder auf dem Boden, die anderen hingen in der Luft. Ich habe den Jeep natürlich auch mal ausprobiert – macht viel Spaß damit über die Felsen zu klettern. Die Kollegen hatten mich gewarnt, dass man hier aufpassen muss, wegen Klapperschlangen und anderem giftigen Getier – gesehen haben wir keine, nur gehört haben wir eine Klapperschlange. Leider mussten wir irgendwann wieder umdrehen, weil der Weg extrem sandig wurde und wir uns mit dem Auto schon halb eingegraben hatten. Wir hatten für so ein sandiges Gelände nicht die richtigen Reifen am Auto. Da waren die Quads, die uns ab und an begegnet sind schon besser ausgerüstet.

Der Antelope Canyon ist natürlich einer der genialsten Felsformationen, die ich bisher gesehen habe. Geformt wird das ganze durch Wasser bei starken Regenfällen, welches dann in den Lake Powell fließt. Das Gebiet teilt sich in den Upper und Lower Canyon, wobei der Lower Canyon der schönere ist – teilweise nur einen halben Meter breit und mit genialsten Formen ausgewaschen durch die Wassermassen. Leider kann man sowas nur in wenig aussagekräftigen Bildern speichern – einfach genial diese Formationen. Bevor ich in meinem Hotel in Page eingecheckt habe, war ich noch am Glen Canyon Staudamm, der fast so hoch ist, wie der Hoover Dam, aber genauso imposant.

Den nächsten Tag ging es dann in Richtung Zion National Park. Eingefahren bin ich vom East Entrance. Vor dem langen Tunnel durch den Berg sehen die Felsformationen ganz anders aus als wenn man dann direkt in der Mitte des Parks ist. Am Anfang sind die Berge sehr glatt, geformt vom Wind (so siehts zumindest aus). Dort oben gibt es dann auch Bergziegen und vieles andere Getier (Klapperschlangen, Schwarze Wittwen, etc). Mit dem Auto ging es dann weiter durch den Tunnel bis hinab zum Virgin River und Visitor Center. Ab dort muss man einen der zahlreichen Shuttlebusse nehmen um in den Zion Canyon einfahren zu können (wurde Anfang der 2000er für normale Autos gesperrt). Die Wanderung, die ich mir rausgesucht habe, zählt zu einer der schwersten im Zion NP. Und zwar sollte es bis auf die Spitze von Angels Landing gehen – der Name kommt daher, dass in der Anfangszeit des Parks die Spitze nicht zugänglich war und nur Engel - so hieß es – konnten dort oben landen. Der erste Teil der Wanderung war extrem anstrengend, in praller Sonne, bei 45°C und Hitze abstrahlende Felsen. Zudem war der Weg noch asphaltiert (mag ich überhaupt nicht) und extrem steil. Ungefähr auf halben Wege traf ich auf ein Mädel, welches sich ebenfalls alleine den Weg hochschleppte. Wir sind ein paarmal aneinander vorbei gelaufen, weil jeder alle paar 100m Pause gemacht hat. Irgendwann hab ich dann auf sie gewartet und wir sind zusammen weiter gestiefelt. Nach etwas mehr als einer Stunde erreichten wir den Kamm. Von da an wurde der Weg interessant und für mich endlich nicht mehr so anstrengend wie dieser Asphaltweg. 1h kletterten wir nun bis zum Gipfel. Teilweise war der Weg nur einen Meter breit und links und rechts geht es dann senkrecht mehr als 450m in die Tiefe. Oben angekommen hat man einen Ausblick den man als atemberaubend beschreiben kann, einfach nur genial. In Ost und West Richtung hat man die riesigen Canyon Wände, die sogar noch ein Stück oberhalb sind. In Süd und Nordrichtung kann man das gesamte Canyon Tal und den Virgin River überblicken. Eine halbe Stunde haben wir uns da oben gemütlich gemacht, die Aussicht und die kühle Brise genossen (so richtig auf den Felsen konnte man da zwar nicht sitzen, sonst hätte es Spiegelei gegeben) und ich hab mich noch mit 3 Deutschen unterhalten (vor denen ist man aber auch nirgends sicher). Der Weg nach unten war dann genauso spannend, da man jetzt den steilen Weg nach unten genau vor sich hat. Der asphaltierte Weg lag glücklichweise komplett im Schatten, so dass dieser Teil sehr entspannend war. Abgekühlt haben wir uns dann im Fluss (das war wie flüssige Awesomeness ^^). Meine Begleiterin hat sich gleich erstmal komplett mit Sachen ins kühle Nass gesetzt. Mit dem Shuttlebus ging es dann zurück zum Auto. Als Tagesabschluss waren wir dann noch was leckeres Essen und dann bin ich zurück nach Las Vegas gedudelt (mit Sylvis toller Roadtrip Musik).

So hier nun wieder die Bilder.

Las Vegas again #3

Dienstag, 16.08.2011 um 02:33 Uhr

Dieses Wochenende war sehr spannend. Wir haben zu viert eine Wanderung auf den höchsten Berg im Death Valley (Telescope Peak; 3,4km) gemacht. Die einzige Tageszeit in der man im Death Valley wandern kann ist nachts…

Wir sind also 22.00 Uhr Freitags nach dem Unterricht ins Death Valley gefahren. Nach ca 3h Fahrt und guter American Road Rock Music sind wir im Death Valley angekommen. Je nach Region hat man im offenen Jeep schon gemerkt, was für Temperaturunterschiede auf uns warten. So war es auf dem Weg über die Berge ins Valley nur noch 20°C warm, bei den Sanddünen in der Mitte des Tales waren es selbst 1.00 Uhr nachts noch 45°C. Gestartet sind wir aber ab einer Höhe von 2,4km (nur mit dem Jeep zu erreichen, da der Startpunkt für die Wanderung auf einer nicht befestigten Straße lag). Ich musste dann aber auch schon einen Pullover überziehen, weil es sehr frisch war.

Los ging es nun durch die Vollmond-Nacht. 2 Kollegen hatten zusätzlich noch Stirnlampen dabei, so dass wir den meist 1km tiefen Abgrund immer gut neben uns gesehen haben. Der Wanderweg war nur im Gänsemarsch begehbar. Schon in der tiefsten Nacht hatte man einen super Ausblick über einen großen Teil des Death Valley. Im Mondschein hat das riesige Badwater Basin richtig geleuchtet.

Die Strecke bis zum Gipfel war ca 11.3km lang. Es fing an zu dämmern, als wir dann unsere letzte Meile anbrachen. Ein Kollege und ich sind nun schneller zum Gipfel aufgebrochen, denn ein anderer Kollege hatte mit der dünnen Luft zu kämpfen und brauchte viele Pausen. Den Gipfel erreichten wir 6.15 – 4,5h nach Beginn der Wanderung. Die Sonne war noch durch ein paar Wolken verdeckt und es war extrem frisch durch die steife Briese. Nachdem die Sonne endlich die Berge erhellte, wurde es auch sehr schnell wärmer. Unsere beiden anderen Kollegen erreichten uns 1h nachdem wir am Gipfel angekommen waren. Wir verewigten uns im Gipfelbuch und nach einer längeren Pause, in der wir die Wahnsinns Aussicht über das ganze Death Valley genossen, ging es dann wieder nach unten.

Wir begegnetem einem Sportler, der den Gipfel in der Hälfte der Zeit erreicht hat als wir und dann auch wieder zurück gerannt ist, damit er pünktlich zum Frühstück bei seiner Familie ist…4 weitere Leute begegneten uns auf dem Weg – ich wäre niemals erst morgens gestartet um auf den Berg zu steigen, denn es war schon 9.00 Uhr unerträglich heiß. Mittag erreichten wir dann endlich unser Auto und es ging die 3h zurück nach Las Vegas.

Nach einer sehr erfrischenden Dusche, etwas zu essen und Fernsehen habe ich mich dann 19.00 Uhr vom Tag verabschiedet und habe bis Sonntag Morgen durchgepennt. Zum Mittag/Kaffe trafen wir uns zu dritt zum Grillen (was bei 40°C Außentemperatur plus 20°C vom Grill nur durch ein kühles Bier auszuhalten war). Gegessen haben wir dann unsere leckeren Steaks und Maiskolben mit Zimtbutter im Hotelzimmer – viel angenehmer. 22.00 Uhr begann dann unsere Blue Man Group Show im Venetian Casino – genial. Die Rhythmen haben übelsten Spaß gemacht, es gab sogar einige neue Show Elemente, die ich von Berlin bisher noch nicht kannte – absolut toll. Ein Amerikaner würde jetzt sagen – awesome.

Hier noch die Fotos von unserer Wanderung:

Las Vegas again #2

Dienstag, 09.08.2011 um 06:22 Uhr

Hey,

diese Woche war ich mit meinen Kollegen essen – traue niemals einem Texaner, wenn er sagt die Blazin Chicken Wings sind nicht scharf. Die Amis haben sich amüsiert, als ich plötzlich schwitzend und Biertrinkend vor Ihnen saß – mann war das scharf. Am Freitag war ich mit nem Schotten einem Engländer und einem Iren beim Weezer Konzert. Die Bühne war zwischen den Pools eines großen Casinos (Red Rock Casino) aufgebaut, mit den Mädels in Bikinis – bis zum Konzert Beginn konnte man also gucken ;-) . Weezer hat dann für knapp 2h ordentlich abgerockt. Danach wurde dann noch die Pool Bar belagert.

Nun habe ich auch meinen zweiten Wochenendtrip unternommen. Ich war in San Diego. Auf dem Weg dorthin habe ich Calico Ghost Town besucht und bin dort durch ein paar Minen gestiefelt, habe mir das Bottle House angeschaut (siehe Bilder) und die alten Wohnstätten der Minenarbeiter betrachtet. Danach ging es nach Barstow zum alten Bahnhof und zur Zugaustellung. Ich habe mir nur die außenstehenden Züge angeschaut, bin aber nicht ins Museum gegangen.

Der nächste Halt war dann San Diego die USS Midway. Dies ist ein großer Flugzeugträger. Man kann eigentlich nur sagen – gigantisch. Das Schiff ist riesig, es hat so viele Räume und ist so voll gestopft – über 4000 Leute haben da zur aktiven Zeit gearbeitet und sind Einsätze geflogen. Schon sehr beeindruckend.

Abends habe ich mir Oldtown angeschaut, das historische Stadtviertel von San Diego. Da stehen ein paar Monsterluxushütten rum. Nach Sonnenuntergang habe ich dann das Nachtleben an den Piers erkundet – und ich muss sagen, dass die Stadt da schon einiges an Flair zu bieten hat. Vom Flugzeugträger tönte Rock’n'Roll Musik, 2 Feuerwerke hat man am Nachthimmel gesehen. Jede Menge Bars und Restaurants luden zum einkehren ein.

Am nächsten Tag habe ich mir den Balboa Park angeschaut. Als erstes den Zoo. In diesem war ich 8h – und bin alle Wege nur einmal abgelaufen. Der Park ist toll – allein wegen dem dschungelartigen Aufbau und der Pflanzenvielfalt überall. Sogar einige exotische Tiere waren zu sehen, die nicht in jedem Tierpark zu finden sind. Allerdings war die Menschenmenge in dem Zoo auch etwas krass. Das wurde nur etwas entspannt, weil ein Großteil der Amis nicht zu Fuß unterwegs war, sondern sich mit Bussen durch den Park geschoben hat.

Nach dem Zoo habe ich mir noch die Gebäude des Museums of Art angeschaut. Sehr schöner verschnörkelter Baustil. Dort habe ich auch einen riesigen Kaktusbaum gefunden, der bestimmt 10m hoch war. Fast 340 Bilder habe ich an dem Wochenende gemacht.

Auf der Rückfahrt habe ich mich gefreut, dass ich endlich mal in die richtige Richtung fahre. Denn letztes Jahr mussten wir schmerzlich feststellen was der Wochenendtourismus für Las Vegas bedeutet. Da schieben sich nämlich freitags zigtausende Autos von LA/San Diego und Umland nach Las Vegas und sonntags dann wieder zurück. Ich konnte dann also auf der Gegenspur ungefähr 60-70km Stau beobachten (auf 180km Strecke).

Las Vegas again

Mittwoch, 03.08.2011 um 04:14 Uhr

Ein Jahr ist es nun her seit meinem letzten Eintrag hier. Und nun bin ich schon wieder in Las Vegas.

Sylvi hat mir dieses Jahr zum Geburtstag einen tollen Reiseführer geschenkt, damit ich mich die Wochenenden hier nicht langweilen muss. Las Vegas habe ich ja nun schon relativ ausführlich kennen gelernt. Es gibt zwar noch viele Clubs und Restaurants in denen ich noch nicht war, aber alleine macht ein Besuch eher weniger Spaß (meine Kurskollegen sind da eher Ausgehmuffel).

Das erste Foto ist dann nach meiner Shopping Tour entstanden – einmal komplett eingekleidet habe ich mich. Außerdem wollte ich mir letztes Jahr als Souvenir schon einen Cowboy Hut kaufen – jetzt habe ich es endlich mal geschafft und hab mir den Hut an meinen Kopf anpassen lassen.

Erstes Reiseziel und damit mein erster Wochenendtrip war Flagstaff, AZ. Die 4,5h Fahrt dorthin hat mir Sylvi mit eigens für die Road Trips zusammengestellter Musik versüßt. Auf dem Weg dorthin bin ich für eine Stunde mal von der Interstate abgebogen und bin auf der Route 66 gefahren. Ein paar alte Saloons und Tankstellen uä. findet man dann an einigen Stellen.

In Flagstaff angekommen ging es gleich weiter nach Norden. Nicht weit von Flagstaff liegt der Sunset Volcano Crater und das Wupatki National Monument. Leider kann man den Vulkan Krater nicht mehr besteigen (Naturschutz). Dafür habe ich ein paar Wanderungen am Fuß des Berges gemacht (man sieht in den Fotos schön die schwarze “Erde” – dies ist alles verwittertes Lavagestein).

Das Wupatki N/M besteht aus mehreren Ruinen, die ungefähr 1200 bis 800 Jahre alt sind und von ehemaligen Ureinwohnern bewohnt wurden. Die größte Haus bestand aus über 100 Zimmern!

Am Abend habe ich mir Flagstaff angeschaut. Die historische Innenstadt hat ein paar hübsche Backsteinhäuser und ist sehr lebendig (da Studenten und Wissenschaftsstadt). Kurz bevor es dunkel wurde, bin ich auf den Berg zum Lowell Observatory gefahren. Dort wurde 1930 der Pluto entdeckt und es heute noch in Betrieb. Das erste Teleskop (117 Jahr alt) steht heute noch dort und dient als Besucherteleskop. Leider war es bewölkt und so konnten wir uns nur ein paar interessante Geschichten über das Observatorium anhören und die Austellungen anschauen.

Den nächsten Tag ging es zum Walnut Canyon. In den steilen Wänden  des Canyons unter Felsvorhängen lebten ebenfalls Ureinwohner. Wenn man den zugänglichen Teil betritt, sieht man auch überall an den gegenüberliegenden Wänden ehemalige Wohnungen. Nach der Wanderung im Canyon ging es wieder in die Wüste. 40 Meilen östlich von Flagstaff ist vor 50k Jahren ein kleiner Meteorit eingeschlagen und hat einen gewaltigen Krater hinterlassen (3,8km im Durchmesser, 170m tief). Die Sicht in den Krater ist sehr beeindruckend. Vor ca 100 Jahren wurde nach dem Meteorit gesucht (es wurde vermutet, dass er in der Erde vergraben liegen muss), die Bohrungen sieht man noch heute. In den 60er Jahren wurden dort auch die Mondlandeübungen abgehalten. Deswegen sieht man eine kleine Astronautenfigur und die Amerikanische Flagge (in der Größe wie die auf dem Mond) in der Mitte des Kraters stehen und kann somit die Größe des Kraters etwas abschätzen.

Nach dem Krater Besuch ging es nach Süden Richtung Sedona im Oak Creek Canyon – sehr beeindruckende Natur. Bei Sedona sind dann überall die riesigen feuerroten Felspeaks zu sehen. Hier habe ich dann Stopp gemacht um bis zum Oak Creek hinunter zu laufen. Mein letzter Halt für heute war dann die Badestelle der Amis im Oak Creek Canyon. Hier wurden die klitschigen Steine und der flache Fluss als Natur-Wasserrutsche genutzt. Mein Rückweg zum Auto habe ich dann wasserwandernd zurückgelegt.

Die zweite Station in Sylvis Reiseführer war der Neon Boneyard in Las Vegas. Diesen habe ich am Dienstag besucht. Obwohl es diesen Park schon seit 40 Jahren gibt, befindet er sich gerade im Aufbau (erst seit 5 Jahren an der aktuellen Position). Der Verein der hinter dem Boneyard steht, sammelt alte Neon Reklamen und Verzierungen der Hotels/Casinos in Las Vegas. Gab ein paar sehr schöne Geschichten zu den einzelnen Neon Schildern…

Bitte auf die Bilder klicken, damit man diese in voller Größe sehen kann.