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	<title>Kommentare zu: Briefe in LaTeX</title>
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	<description>Jazz Linux und LaTeX Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 08:21:23 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Von: Torsten</title>
		<link>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/briefe-in-latex#comment-1300</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 17:11:09 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die deine Vorlage.
Ich würde gerne bei Betreff, Anrede usw. den gleichen Seitenabstand wie bei den Adressen einstellen.
Kann mir dabei jemand helfen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die deine Vorlage.<br />
Ich würde gerne bei Betreff, Anrede usw. den gleichen Seitenabstand wie bei den Adressen einstellen.<br />
Kann mir dabei jemand helfen?</p>
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		<title>Von: Jazz</title>
		<link>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/briefe-in-latex#comment-513</link>
		<dc:creator>Jazz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:16:51 +0000</pubDate>
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		<description>@Erwin: aus dem Kopf kann ich dir das auch nicht sagen. Les dir bitte mal die Koma-Script Dokumentation Abschnitt Briefe durch. Dort wird anhand eines Beispiels so ein Briefkopf-Aufbau erklärt. Ist sehr gut beschrieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Erwin: aus dem Kopf kann ich dir das auch nicht sagen. Les dir bitte mal die Koma-Script Dokumentation Abschnitt Briefe durch. Dort wird anhand eines Beispiels so ein Briefkopf-Aufbau erklärt. Ist sehr gut beschrieben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erwin</title>
		<link>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/briefe-in-latex#comment-510</link>
		<dc:creator>Erwin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:09:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo!

Gefällt mir gut deine Vorlage, vor allem das mit der Unterschrift finde ich genial - sieht sehr persönlich aus :-) EIn Problem das sich mir stellt - darauf habe ich noch nirgends eine Lösung gefunden - möchte ich kurz beschreiben.
Ich habe eine  Briefvorlage in Word mit einer eingebundenen Grafik für das Logo und meine Daten darunter aber alles im Kopf und auf der rechten Seite des Briefkopfes. Die linke Seite ist frei nur darunter das Adressfeld wie in deinem Beispiel. Würde das gerne in die LaTeX-Umgebung einarbeiten als Vorlage. Gibts da eine Idee dazu?

Vielen Dank
Erwin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Gefällt mir gut deine Vorlage, vor allem das mit der Unterschrift finde ich genial &#8211; sieht sehr persönlich aus <img src='http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  EIn Problem das sich mir stellt &#8211; darauf habe ich noch nirgends eine Lösung gefunden &#8211; möchte ich kurz beschreiben.<br />
Ich habe eine  Briefvorlage in Word mit einer eingebundenen Grafik für das Logo und meine Daten darunter aber alles im Kopf und auf der rechten Seite des Briefkopfes. Die linke Seite ist frei nur darunter das Adressfeld wie in deinem Beispiel. Würde das gerne in die LaTeX-Umgebung einarbeiten als Vorlage. Gibts da eine Idee dazu?</p>
<p>Vielen Dank<br />
Erwin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fabian</title>
		<link>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/briefe-in-latex#comment-454</link>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 06:53:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/?p=402#comment-454</guid>
		<description>Hallo,

vielen Dank für die tolle Vorlage, hat mir sehr gut gefallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>vielen Dank für die tolle Vorlage, hat mir sehr gut gefallen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: espfe</title>
		<link>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/briefe-in-latex#comment-443</link>
		<dc:creator>espfe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:15:44 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt auch noch tk-brief als GUI fuer Latex (Serien-)Briefe:
http://www.linux-user.de/ausgabe/2003/05/030-tkbrief/index.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt auch noch tk-brief als GUI fuer Latex (Serien-)Briefe:<br />
<a href="http://www.linux-user.de/ausgabe/2003/05/030-tkbrief/index.html" rel="nofollow">http://www.linux-user.de/ausgabe/2003/05/030-tkbrief/index.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ninjee</title>
		<link>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/briefe-in-latex#comment-405</link>
		<dc:creator>ninjee</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 19:00:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/?p=402#comment-405</guid>
		<description>Also, danke für deinen Blog. Ich finde es super, wenn man mal Alternativen zu den gängigen Programmen aufzeigt und was alles machbar ist. Aber wie 15. schon andeutet, um ein annehmbares Ergebniss zu erzielen, ist die Lernkurve schon extrem steil. Und um -mal- einen Brief zu erstellen, ist der Aufwand zu überproportional und nicht rationell. (Es sei denn, man entwickelt gerade sein privates &quot;Corporate Identity&quot; :-)

Besser finde ich, mal zu zeigen was man mit Latex machen kann und was alle anderen Office-Programme nicht können. Ich habe da zum Beispiel festgestellt, das man mit keinen Office-Programm wirklich vernünftig und auch ansehnlich Songtexte setzen kann. (Das geht jetzt mal an die Adresse aller Gitarristen  und Musiker, die mit Akkorden musizieren)

Nur Latex mit dem Modul Songbook kann da ein wirklich überzeugendes Ergebnis liefern.

Wer kennt das als Musiker nicht: man hat einen Lyrics, schreibt den in einem Office-Programm und versucht dann, über den entsprechenden Passagen einen Akkord zu platzieren.
Meist geht das nur mehr schlecht als recht, weil der Akkord sich nie genau über den jeweiligen Buchstaben der unteren Zeile platzieren lässt. Das kommt daher, weil die Zeichenbreite der oberen Zeile meist anders ist als die untere. Und wehe man ändert mal was an der Zeichengröße oder ein wort in der Zeile und die ganze Formatiererei und das Ausrichten geht wieder von vorn los. Natürlich kann man das mit einer Mono-Space-Schift wieder ausgleichen, aber schön sieht anders aus!

DAS kann mit Latex und Songbook nicht passieren, da die Griffe mit in den Text  werden und dadurch bei der Übersetzung in ein PDF immer wieder an der richtigen Stelle sind.

Und natürlich hat es ein Super Schriftbild, was auf der Bühne sehr wichtig ist, und eine automatische Indexerstellung und vieles praktisches mehr.

Das war jedenfalls der Grund, warum ich mich mit LaTeX beschäftigt (und natürlich auch eine Menge gelernt) habe.

Wer in dieser Richtung Interessen hat, sollte sich das auf jeden Fall mal anschauen.

Gruss ninjee</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, danke für deinen Blog. Ich finde es super, wenn man mal Alternativen zu den gängigen Programmen aufzeigt und was alles machbar ist. Aber wie 15. schon andeutet, um ein annehmbares Ergebniss zu erzielen, ist die Lernkurve schon extrem steil. Und um -mal- einen Brief zu erstellen, ist der Aufwand zu überproportional und nicht rationell. (Es sei denn, man entwickelt gerade sein privates &#8220;Corporate Identity&#8221; <img src='http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Besser finde ich, mal zu zeigen was man mit Latex machen kann und was alle anderen Office-Programme nicht können. Ich habe da zum Beispiel festgestellt, das man mit keinen Office-Programm wirklich vernünftig und auch ansehnlich Songtexte setzen kann. (Das geht jetzt mal an die Adresse aller Gitarristen  und Musiker, die mit Akkorden musizieren)</p>
<p>Nur Latex mit dem Modul Songbook kann da ein wirklich überzeugendes Ergebnis liefern.</p>
<p>Wer kennt das als Musiker nicht: man hat einen Lyrics, schreibt den in einem Office-Programm und versucht dann, über den entsprechenden Passagen einen Akkord zu platzieren.<br />
Meist geht das nur mehr schlecht als recht, weil der Akkord sich nie genau über den jeweiligen Buchstaben der unteren Zeile platzieren lässt. Das kommt daher, weil die Zeichenbreite der oberen Zeile meist anders ist als die untere. Und wehe man ändert mal was an der Zeichengröße oder ein wort in der Zeile und die ganze Formatiererei und das Ausrichten geht wieder von vorn los. Natürlich kann man das mit einer Mono-Space-Schift wieder ausgleichen, aber schön sieht anders aus!</p>
<p>DAS kann mit Latex und Songbook nicht passieren, da die Griffe mit in den Text  werden und dadurch bei der Übersetzung in ein PDF immer wieder an der richtigen Stelle sind.</p>
<p>Und natürlich hat es ein Super Schriftbild, was auf der Bühne sehr wichtig ist, und eine automatische Indexerstellung und vieles praktisches mehr.</p>
<p>Das war jedenfalls der Grund, warum ich mich mit LaTeX beschäftigt (und natürlich auch eine Menge gelernt) habe.</p>
<p>Wer in dieser Richtung Interessen hat, sollte sich das auf jeden Fall mal anschauen.</p>
<p>Gruss ninjee</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: humppakonsult</title>
		<link>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/briefe-in-latex#comment-394</link>
		<dc:creator>humppakonsult</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:10:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/?p=402#comment-394</guid>
		<description>Super, danke;
schön nochmal was anderes kennen zu lernen. Nutze sonst g-brief, auch super einfach, wenn man die Vorlage einmal gebastelt hat. Insgesamt bin ich bei Briefen mit LaTeX genauso schnell wie mit openoffice und es sieht einfach top aus. 
@ die die LaTeX nicht kennen und Openoffice benutzen:
wenn ihr mit Openoffice zufrieden seid, nutzt es doch!
das schöne an solchen Vorlagen ist einfach: man hat ohne viel arbeit einen Brief, der gut aussieht und den man dann schnell und ohne große mühe schrieiben kann...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super, danke;<br />
schön nochmal was anderes kennen zu lernen. Nutze sonst g-brief, auch super einfach, wenn man die Vorlage einmal gebastelt hat. Insgesamt bin ich bei Briefen mit LaTeX genauso schnell wie mit openoffice und es sieht einfach top aus.<br />
@ die die LaTeX nicht kennen und Openoffice benutzen:<br />
wenn ihr mit Openoffice zufrieden seid, nutzt es doch!<br />
das schöne an solchen Vorlagen ist einfach: man hat ohne viel arbeit einen Brief, der gut aussieht und den man dann schnell und ohne große mühe schrieiben kann&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: test</title>
		<link>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/briefe-in-latex#comment-393</link>
		<dc:creator>test</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 07:51:25 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

nette Anleitung. Aber ihr solltet mal den Brief Assistenten von Openoffice ausprobieren. Der erstellt euch ganz einfach Briefe nach DIN Norm mit wenigen Klicks.

Einfach &quot;Datei-&gt;Assistenten-&gt;Brief...&quot; auswählen. Danach ist es kinderleicht und benötigt auch keinerlei Vorlage.

;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>nette Anleitung. Aber ihr solltet mal den Brief Assistenten von Openoffice ausprobieren. Der erstellt euch ganz einfach Briefe nach DIN Norm mit wenigen Klicks.</p>
<p>Einfach &#8220;Datei-&gt;Assistenten-&gt;Brief&#8230;&#8221; auswählen. Danach ist es kinderleicht und benötigt auch keinerlei Vorlage.</p>
<p> <img src='http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: dominik</title>
		<link>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/briefe-in-latex#comment-385</link>
		<dc:creator>dominik</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 17:41:21 +0000</pubDate>
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		<description>g-brief ist auch gut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>g-brief ist auch gut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Fischer</title>
		<link>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/briefe-in-latex#comment-380</link>
		<dc:creator>Thomas Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 20:00:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/?p=402#comment-380</guid>
		<description>Als Autor von dem von Anke (erstes Posting) erwähntem &quot;tfbrief&quot; möchte ich auch ein Kommentar zu scrlttr2 abgeben. Für mich gab es damals zwei Gründe, die tfbrief-Klasse zu entwickeln: Zum einen um LaTeX-Klassenerstellung etwas besser zu lernen, zum anderen empfand ich das Design (zumindest was der Benutzer sieht) etwas unsauber. Auf die Gefahr hin, dass das etwas negativ klingen mag, meine Kritik an scrlttr2 an zwei Punkten: Bei der Empfängeradresse gibt es keine Struktur, sodass man manuell Formatierungen wie z.B. fettgedruckt oder gesperrt für PLZ und Stadt angeben muss, anstatt diese Formatierung der Klasse zu überlassen.
Wenn der Benutzer \date{..} oder \author{..} von anderen LaTeX-Klassen gewöhnt ist, warum muss der Betreff mit einem &quot;umständlichen&quot; Befehl wie \setkomavar{subject}{Mein Grund}  statt nur \subject{Mein Grund} angegeben werden?
Ich empfehle daher jedem, die möglichen Briefklassen wie letter, scrlttr2, tfbrief und die anderen von CTAN zu vergleichen und diejenige zu wählen, die nach Funktionsumfang und Bedienkomfort am besten passt. Würde mich natürlich freuen, wenn ihr euch für tfbrief entscheiden würdet... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Autor von dem von Anke (erstes Posting) erwähntem &#8220;tfbrief&#8221; möchte ich auch ein Kommentar zu scrlttr2 abgeben. Für mich gab es damals zwei Gründe, die tfbrief-Klasse zu entwickeln: Zum einen um LaTeX-Klassenerstellung etwas besser zu lernen, zum anderen empfand ich das Design (zumindest was der Benutzer sieht) etwas unsauber. Auf die Gefahr hin, dass das etwas negativ klingen mag, meine Kritik an scrlttr2 an zwei Punkten: Bei der Empfängeradresse gibt es keine Struktur, sodass man manuell Formatierungen wie z.B. fettgedruckt oder gesperrt für PLZ und Stadt angeben muss, anstatt diese Formatierung der Klasse zu überlassen.<br />
Wenn der Benutzer \date{..} oder \author{..} von anderen LaTeX-Klassen gewöhnt ist, warum muss der Betreff mit einem &#8220;umständlichen&#8221; Befehl wie \setkomavar{subject}{Mein Grund}  statt nur \subject{Mein Grund} angegeben werden?<br />
Ich empfehle daher jedem, die möglichen Briefklassen wie letter, scrlttr2, tfbrief und die anderen von CTAN zu vergleichen und diejenige zu wählen, die nach Funktionsumfang und Bedienkomfort am besten passt. Würde mich natürlich freuen, wenn ihr euch für tfbrief entscheiden würdet&#8230; <img src='http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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