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	<title>Jazz Blog &#187; Audio</title>
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	<description>Jazz Linux und LaTeX Blog</description>
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		<title>Exotische Linux-Applikationen gesucht: Quod Libet</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 09:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jazz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Moin liebe Lesergemeinde,
ich beteilige mich nun auch mal an der Reihe mit exotischeren Linux-Apps, heute stelle ich euch einen vielleicht nicht so bekannten Medienspieler vor: Quod Libet.
Quod Libet kommt aus dem lateinischen und heißt &#8220;was beliebt&#8221;. Genauso ist auch der Player aufgebaut. Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Ansichten, die es erlauben seinen Medienspieler nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin liebe Lesergemeinde,</p>
<p>ich beteilige mich nun auch mal an der <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-linux-applikationen-gesucht">Reihe mit exotischeren Linux-Apps</a>, heute stelle ich euch einen vielleicht nicht so bekannten Medienspieler vor: <a href="http://code.google.com/p/quodlibet/">Quod Libet</a>.</p>
<p>Quod Libet kommt aus dem lateinischen und heißt &#8220;was beliebt&#8221;. Genauso ist auch der Player aufgebaut. Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Ansichten, die es erlauben seinen Medienspieler nach den eigenen Wünschen zu konfigurieren. Der Player baut auf GStreamer auf und kann alle Medienformate abspielen, die für GStreamer installiert wurden. Des Weiteren können Audio-Feeds und Internet-Radio Stationen verwaltet und abgespielt werden. Mit Pulse Audio kommt Quod Libet ebenfalls ohne Probleme zurecht.</p>
<p>Mit Plugins kann das Programm sehr gut erweitert werden. So können Albumcover einfach heruntergeladen, Lyrics gespeichert, die Titel mit einem On-Screen-Display angezeigt werden und vieles mehr. Eine einfache Steuerung über das Tray-Icon ist ebenfalls möglich. Des Weiteren wird Replay Gain unterstützt, was bei unterschiedlich lauten Musikstücken sehr vorteilhaft ist. Die Anbindung verschiedener externer Player ist ebenfalls möglich, so kann der IPod auch direkt aus dem Programm heraus bespielt werden. Eine für mich sehr wichtige Funktion ist die Warteschlange, in die man mittels Tastendruck (Taste: q) einen Titel hinzufügen kann.</p>
<p>Die Filterung der Bibliothek ist sehr einfach gehalten und durchsucht alle Tags in einem Musik-File. Eine Suche mit regulären Ausdrücken ist ebenfalls möglich. Die Bibliothek wird bei neuen Musikstücken rasend schnell neu aufgebaut und indiziert. Ein guter Musiktagger ist ebenfalls gleich dabei, dieser ist nicht auf Standardtags beschränkt. Es können also alle möglichen Informationen in eine Musik-Datei abgespeichert werden.</p>
<p>Die Weiterentwicklung des Programms schreitet zwar nur mäßig voran, es wird aber zumindest kontinuierlich gepflegt. Die Webseite des Projekts lässt jedoch zu wünschen übrig, da sie recht unübersichtlich gehalten ist.</p>
<p><a class="wmp" href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/quodlibet1.png"><img class="pimage" title="quodlibet" src="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/quodlibet1-300x178.png" alt="quodlibet" width="300" height="178" /></a></p>
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		<title>MusicBrainz Picard &#8211; einfacher Musik Tagger</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 09:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jazz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntusers.de Planet]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Moin liebe Lesergemeinde,
heute möchte ich euch meinen Lieblingsmusik Tagger vorstellen. Er heißt MusicBrainz Picard und nutzt zum Taggen der Musik den Online Dienst musicbrainz.org.
Aber was ist das besondere an diesem Programm? Es ist sehr simpel. Man lädt seine nicht oder schlecht getaggte Musik in das Programm, klickt auf einen Button und das Programm sucht das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin liebe Lesergemeinde,</p>
<p>heute möchte ich euch meinen Lieblingsmusik Tagger vorstellen. Er heißt MusicBrainz Picard und nutzt zum Taggen der Musik den Online Dienst musicbrainz.org.</p>
<p>Aber was ist das besondere an diesem Programm? Es ist sehr simpel. Man lädt seine nicht oder schlecht getaggte Musik in das Programm, klickt auf einen Button und das Programm sucht das Lied in der Datenbank des Onlinedienstes und bietet an, die gefundenen Tags in die Musikdatei zu schreiben. Man kann ebenfalls seine eigenen Musikdateien nach einem festgelegten Schema umbenennen lassen.</p>
<p>Das ganze funktioniert, indem das Programm einen Fingerabdruck des Liedes erstellt. Normalerweise ist jedes Lied einzigartig im Fingerabdruck. Ist das Lied schon in der Datenbank vorhanden, wird der Fingerabdruck gefunden und das Lied damit identifiziert. Bis jetzt waren alle Lieder, die ich taggen wollte bereits in der Datenbank vorhanden. Wenn dies einmal nicht der Fall sein sollte, kann man auch selbst die Einträge zu MusicBraniz hochladen, muss dann aber seine Dateien selber Taggen.</p>
<p>Durch verschieden starke Kompression der Musikdateien, unterschiedliche Versionen eines Albums/Liedes oder auch das Vorkommen eines Liedes in mehreren Alben/Singles führt manchmal dazu, dass Lieder falsch zugeordnet werden. Dann muss man selber etwas Hand anlegen und kann die Musik per Drag and Drop an die richtige Stelle schieben, oder auch Online in der Datenbank nachschauen und den passenden Eintrag auswählen.</p>
<p>Zur Bedienung:</p>
<p><a class="wmp" href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/musicbrainz.png"><img class="pimage" title="musicbrainz picard" src="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/musicbrainz-300x179.png" alt="musicbrainz picard" width="300" height="179" /></a></p>
<p>Das Fenster ist Zweigeteilt. Links werden die noch nicht erkannten Original Dateien angezeigt. Rechts die gefundenen und zugeordneten und auch bereits getaggten Lieder. Will man nun ein Album Taggen, wählt man den entsprechenden Ordner aus. Sind bereits Metadaten im Lied vorhanden, kann man die schnellere Methode (Lookup) vornehmen. In dieser Variante werden nur die Tags verglichen und nach diesen Einträge gesucht. Sind noch keine Tags vorhanden, muss man auf Prüfen klicken. Jetzt wird ein Fingerabdruck erzeugt und online verglichen. Diese Variante dauert recht lange. Wurde alles gefunden und hat man sein Album zusammen, kann man mit Speichern die Tags schreiben und gleichzeitig nach Schema umbenennen. Das Schema stellt man unter Einstellungen → File Naming ein.</p>
<p>Bei mir funktioniert das meistens zuverlässig und einfach ohne großen Aufwand.</p>
<p>Installieren kann man das Programm unter Ubuntu mit dem Befehl:</p>
<p><code>sudo apt-get install picard</code></p>
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		<title>Aufnahme von Internet-Audio-Streams mit einfachen Mitteln</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 16:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jazz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntusers.de Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Pulseaudio]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Moin liebe Lesergemeinde,
kürzlich wollte ich einen Musikstream aus dem Internet aufnehmen. Da ich aber keine Lust hatte extra Software zu suchen, die das ohne Probleme beherrscht, habe ich mich daran erinnert, dass Gnome in der Standard-Ubuntu-Installation schon einen Audio-Recorder besitzt. Dieser ist unter Anwendungen &#8211; Unterhaltungsmedien &#8211; Audio-Recorder zu finden. Dieser kann bei installiertem Lame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin liebe Lesergemeinde,</p>
<p>kürzlich wollte ich einen Musikstream aus dem Internet aufnehmen. Da ich aber keine Lust hatte extra Software zu suchen, die das ohne Probleme beherrscht, habe ich mich daran erinnert, dass Gnome in der Standard-Ubuntu-Installation schon einen Audio-Recorder besitzt. Dieser ist unter Anwendungen &#8211; Unterhaltungsmedien &#8211; Audio-Recorder zu finden. Dieser kann bei installiertem Lame direkt in MP3 aufnehmen &#8211; na wunderbar. Allerdings musste ich nun das aufnehmen können, was aus meinen Boxen dröhnt.</p>
<p>Das geht mittels dem genialen Pulse Audio System. Im Volume Control von Pulse Audio (pavucontrol). Dort gibt es den Reiter Recording. Startet man im Recorder nun eine Aufnahme, sollteim Recording-Tab der Eintrag gnome-sound-recorder erscheinen. Mit einem Klick auf das Dropdown-Feld wählt man mit Move-Stream das Ausgabemedium auf dem gerade der aufzunehmende Stream läuft. Nun sollte der Gnome-Audio-Recorder einen Lautsträke-Pegel anzeigen. Das wars!</p>
<p><a class="wmp" href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/gnome_recorder/gnome_recorder.jpg"><img class="pimage" title="gnome_recorder" src="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/gnome_recorder/gnome_recorder-300x214.jpg" alt="gnome_recorder" width="300" height="214" /></a></p>
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