Betriebssystem im Browser

Sonntag, 21.02.2010 um 12:25 Uhr

Moin liebe Lesergemeinde,

das Stichwort heißt eyeos. Eyeos ist wie die Überschrift schon sagt ein Betriebssystem für den Browser. Das System ist Open Source und setzt auf PHP und Javascript (AJAX Technik) auf.

Testen kann man dies auf einem Testserver. Installieren lässt sich das System natürlich auch auf dem eigenen Server installieren. Zum Testen am Heimischen Computer (wenn man dem Testserver nicht vertraut), kann man sich auch ein fertiges Virtualbox Image herunterladen, dieses beinhaltet eine vollständige Linux Distri mit Browser und eyeos -Installation (Download).

Mittlerweile gibt es auch schon eine große Anzahl an installierbaren Programmen. Des Weiteren läuft eyeos deutlich flüssiger als noch vor einem Jahr, als ich es das erste Mal getestet habe. Wahrscheinlich liegt das zum Großteil aber auch an den Weiterentwicklungen der Browser, die ihre Javascript Engines ständig verbessern.

Man kann sehr gut mit dem System arbeiten, es bietet vieles, was ein normales OS auch bietet. Der große Vorteil liegt darin, dass man überall wo man einen Browser und ein Internetzugang zur Verfügung hat über das gleiche OS (Daten, Einstellungen, etc) arbeiten kann.

Was haltet ihr davon? Werden solche Systeme mittel-/langfristig normale OSen ersetzen, oder ist das eher unpraktikabel mit einem solchen System zu arbeiten?

Langsam wird’s mir zu bunt…

Dienstag, 11.08.2009 um 16:28 Uhr

Moin liebe Lesergemeinde,

ich bin ja eher doch sehr unpolitisch angehaucht und ich schreibe sonst auch nie über Politisches. Doch jetzt kann ich mir langsam auch den Kommentar nicht mehr verkneifen. Was da in den letzten Wochen seitens CDU und Co. abgeht, ist ja nicht mehr feierlich.

Heute lese ich wieder, dass jetzt nicht nur Stoppschilder kommen sollen, sondern die Vorratsdatenspeicherung weiter ausgedehnt werden soll, so das jeder verfolgbar wird und nachvollzogen werden kann, wer wann und wo was im Internet gemacht hat.

Langsam wird’s mir zu bunt…

Ist zwar noch ein Bisschen hin, aber man kann es nicht oft genug irgendwo erwähnen:

Zur Bundestagswahl Die Piraten wählen.

Klar machen zum Entern Ändern…

Oder was haltet ihr von der zunehmenden Kontrollwut und Zensur der Politik im Internet?

Huldigt die Admins

Freitag, 31.07.2009 um 15:35 Uhr

…auf das sie noch mehr Schwierigkeiten im Netzwerk anstellen :-)

Schon etwas älter, aber trotzdem Lesenswert ist immer der BofH (Bastard Operator from Hell).

Viel Spaß beim schief lachen :-D

Umgehen von Firmen-Internet-Filter

Mittwoch, 29.07.2009 um 15:54 Uhr

Moin liebe Lesergemeinde,

bei mir auf Arbeit sind allerhand Seiten per Webfilter von der IT gesperrt worden. Leider gibt es auch ab und zu sinnvolle Inhalte, die mit gesperrt werden. So gibt es zB auf Youtube einige Videos, die durchaus Arbeitsrelevant sind. Leider ist natürlich Youtube gesperrt.

Webfilter gesperrte Webseite

Laut der IT kann man durch das Gäste WLAN auf Youtube zugreifen. Das geht auch, allerdings kann man sich da nur die Webseite anschauen. Die Videos abspielen geht trotzdem nicht.

Also habe ich nach einem Weg gesucht, den Webfilter zu umgehen. Das würde sicher nicht auf Beifall der IT stoßen, aber was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß.

Da habe ich im Netz ein ganz interessantes Firefox Add-On gefunden. Dieses ist wie ein Proxy im Internet (Proxy Einstellungen direkt im Browser zu verändern, bringt auch nichts), dieser lädt die aufgerufene Seite in seinen Cache und leitet sie an den eigenen Rechner weiter. Es gibt eine ganze Reihe voreingestellter Proxys, die man nutzen kann.

Das wirkte bei mir Wunder. Nun kann ich auch gesperrte Webseiten aufrufen. Das Skript ruft man auf, indem man in der Adressleiste die beim Drüberfahren sichtbare Schaltfläche mit dem “P” drückt (siehe erstes Bild roter Pfeil).

Webfilter entsperrte Webseite

MusicBrainz Picard – einfacher Musik Tagger

Samstag, 18.07.2009 um 11:58 Uhr

Moin liebe Lesergemeinde,

heute möchte ich euch meinen Lieblingsmusik Tagger vorstellen. Er heißt MusicBrainz Picard und nutzt zum Taggen der Musik den Online Dienst musicbrainz.org.

Aber was ist das besondere an diesem Programm? Es ist sehr simpel. Man lädt seine nicht oder schlecht getaggte Musik in das Programm, klickt auf einen Button und das Programm sucht das Lied in der Datenbank des Onlinedienstes und bietet an, die gefundenen Tags in die Musikdatei zu schreiben. Man kann ebenfalls seine eigenen Musikdateien nach einem festgelegten Schema umbenennen lassen.

Das ganze funktioniert, indem das Programm einen Fingerabdruck des Liedes erstellt. Normalerweise ist jedes Lied einzigartig im Fingerabdruck. Ist das Lied schon in der Datenbank vorhanden, wird der Fingerabdruck gefunden und das Lied damit identifiziert. Bis jetzt waren alle Lieder, die ich taggen wollte bereits in der Datenbank vorhanden. Wenn dies einmal nicht der Fall sein sollte, kann man auch selbst die Einträge zu MusicBraniz hochladen, muss dann aber seine Dateien selber Taggen.

Durch verschieden starke Kompression der Musikdateien, unterschiedliche Versionen eines Albums/Liedes oder auch das Vorkommen eines Liedes in mehreren Alben/Singles führt manchmal dazu, dass Lieder falsch zugeordnet werden. Dann muss man selber etwas Hand anlegen und kann die Musik per Drag and Drop an die richtige Stelle schieben, oder auch Online in der Datenbank nachschauen und den passenden Eintrag auswählen.

Zur Bedienung:

musicbrainz picard

Das Fenster ist Zweigeteilt. Links werden die noch nicht erkannten Original Dateien angezeigt. Rechts die gefundenen und zugeordneten und auch bereits getaggten Lieder. Will man nun ein Album Taggen, wählt man den entsprechenden Ordner aus. Sind bereits Metadaten im Lied vorhanden, kann man die schnellere Methode (Lookup) vornehmen. In dieser Variante werden nur die Tags verglichen und nach diesen Einträge gesucht. Sind noch keine Tags vorhanden, muss man auf Prüfen klicken. Jetzt wird ein Fingerabdruck erzeugt und online verglichen. Diese Variante dauert recht lange. Wurde alles gefunden und hat man sein Album zusammen, kann man mit Speichern die Tags schreiben und gleichzeitig nach Schema umbenennen. Das Schema stellt man unter Einstellungen → File Naming ein.

Bei mir funktioniert das meistens zuverlässig und einfach ohne großen Aufwand.

Installieren kann man das Programm unter Ubuntu mit dem Befehl:

sudo apt-get install picard

Firefox Bookmarks synchronisieren mit Dropbox

Freitag, 10.07.2009 um 16:25 Uhr

Moin liebe Lesergemeinde,

da ich nun mittlerweile an drei PCs arbeite möchte ich auch an allen die gleichen Lesezeichen in meinem Firefox haben. Schließlich kennt das jeder. Sitzt man vor einem PC hat man garantiert das Lesezeichen was man braucht nicht auf dem PC vor dem man sitzt. Dann geht das große Suchen los. Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, wollte ich meine Lesezeichen über das Internet synchronisieren.

Es gibt zig Erweiterungen für den Firefox die das erledigen können. Leider sind die meisten davon mit einem Server verbunden, über den man keinerlei Gewalt hat und wo auch nicht klar ist, wie mit welcher Verschlüsselung oder ähnlichem gespeichert wird. Also kamen diese nicht in Frage.

Dann habe ich einen interessanten Artikel gefunden, der beschreibt, wie man sein ganzes Firefox Profil mit Hilfe von Dropbox synchronisieren kann. Nach einiger Zeit bekam der Autor aber Probleme, durch das quasi ständige Synchroniseren mit Dropbox. Mit der Zeit entstand soviel Datenmüll, dass irgendwann Fehler auftauchten und der Firefox nicht mehr startete – also auch nicht das wahre.

Als nächste Variante hat er nur seine wichtigen Daten (Extension, Bookmarks, Einstellungen, etc) auf Dropbox belassen und von dort symbolische Links in sein lokales Firefox Profil eingerichtet. Diese Variante habe ich auch ausprobiert. Ich habe die places.sqlite (also dort wo Bookmarks und History gespeichert werden) auf Dropbox gelegt und in meine Firefox Installation einen symbolischen Link eingefügt. Das funktioniert und Linux/Mac wunderbar. Allerdings nutze ich auf Arbeit auch Windows. Da kann man zwar eine Verknüpfung anlegen, aber das funktioniert nicht! Also schied diese Variante auch aus. Zudem immer wenn ich eine Webseite besucht habe, oder einen Link aufgerufen habe, Dropbox die places.sqlite aktualisieren musste.

Dann bin ich auf die Firefox Erweiterung syncPlaces gestoßen. Diese erlaubt es seine Bookmarks mit einem eigenen FTP zu synchronisieren. Das funktioniert wunderbar. Allerdings gibt es auch eine Einstellungsvariante in der man die json-Datei (Dateiformat für die Bookmarks) lokal (also auch im Dropbox Ordner) speichern kann. Also habe ich unter den SyncPlaces Einstellungen unter Servereinstellungen/Verbindungen die Option “Datei” ausgewählt. Im Tab Synchronisation habe ich dann den gewünschten Dropbox Pfad eingestellt et voila die Bookmarks werden nun mittels Dropbox auf alle Rechner ausgeliefert, die Dropbox installiert haben (finde ich besser als FTP, da ich von Dropbox das Passwort auswändig weiß ;-) ). Dann kann man noch unter Optionen Automatikfunktionen die Automatiken einstellen, so dass bei einer Änderung der Bookmarks automatisch eine Aktualisierung der json-Datei erfolgt. Manuell kan man das ganze auch starten, indem man unten rechts in der Statusleiste vom Firefox mit rechts-Klick seine Bookmarks ex- bzw importiert.

Funktioniert super, ist einfach und effektiv. Über die Weboberfläche von Dropbox, hat man seine Bookmarks auch schnell an allen anderen PCs der Welt zur Verfügung.

Ubuntu One – noch eine Einladung

Mittwoch, 24.06.2009 um 14:50 Uhr

Moin liebe Lesergemeinde,

ich reihe mich nun auch mit in die Einladungen zu dem Online Storage Dienst Ubuntu One ein. Es lässt sich nur bestätigen, was meine Vorredner hier auch schon festgestellt haben.

Der Dienst ist noch im ersten Beta Stadium und bietet demnach noch keinerlei Komfortfunktionen (bis auf die Installation, die ist sehr einfach). Es fehlen eine Dateihistorie sowie die Wiederherstellung von gelöschten Dateien, so wie man es von Dropbox gewohnt ist. Im Clienten kann man bisher auch noch keine Einstellungen tätigen und man ist gezwungen die Dateien unter ~/Ubuntu One/My Files/ abzuspeichern.

Die bisherige Werbung hat sich demnach auch noch nicht bewahrheitet, in der es heißt, dass sich Ubuntu One nahtlos in das System integriert und somit besser als Dropbox zu verwenden wäre. Teuer wird das außerdem auch noch, wenn man etwas mehr Speicher haben will, ich hoffe hier bessert Canonical noch nach.

Bis jetzt ist Ubuntu One also nicht viel mehr als eine Plattform zur Dateisynchronisation.

Aber abwarten und Tee trinken. Ich denke bis zum Karmic Koala im Oktober diesen Jahres wird sich wohl schon einiges getan haben, schließlich soll der Dienst ja mit 9.10 ausgeliefert werden.

Flash Videos aus dem Internet speichern

Sonntag, 14.06.2009 um 21:20 Uhr

Moin liebe Lesergemeinde,

ich war nun für anderthalb Wochen im Urlaub, komme wieder und siehe da, ich bin nun vom lieben Ikhaya-Team auch für den Planeten auf ubuntuusers.de nominiert worden! Das war eine nette Überraschung nach dem erholsamen Urlaub.

Nun eine kleine Vorstellung meines Blogs. Dieser ist unter http://jazzblog.pete-productions.de/ zu finden. Ich betreibe den Blog seit Anfang des Jahres 2009 und berichte über allmögliche Linux/Ubuntu Themen. Allerdings werden sich auch öfters LaTeX- und Programmier-Spezifische Themen auf meinem Blog finden. Zur Zeit sind schon einige Artikel zu finden, ein Blick ins Archiv lohnt sich ebenfalls. Für Kritik, Anregungen und freudige Huldigung meines Blogs ;-) steht eine Kommentarfunktion auf der Seite bereit.

EDIT: Naja es hat zwei Wochen gedauert, bis das mit meinem Feed richtig funktioniert hat. Nochmal vielen Dank an das Ikhaya-Team, bei der Unterstützung.

Aber nun genug der Vorrede, nun zum eigentlichen Thema des Blogeintrags.

Jedem sind die allseits beliebten Flash Videos im Internet bekannt. Irgendwann will man auch eines der Flash Videos lokal auf dem Rechner speichern, sei es ein Tutorial oder was auch immer. Das geht natürlich mit verschiedenen Programmen oder Plugins für den Browser. Unter Linux geht das allerdings noch viel einfacher und ohne zusätzliche Software:

1. Man spiele das gewünschte Video ab (muss bis zum Ende geladen werden)

2. Man gehe in den Ordner /tmp

3. Dort gibt es eine Datei mit einer zufälligen Zeichenkette als Dateinamen und ohne Dateiendung. Diese Datei ist auch schon das gewünschte Flash Video. Mit Doppelklick kann man sich nun im Totem (oder anderem Mediaplayer) das Video anschauen.

Flash Video speichern

4. Wenn das Flash Video fertig geladen ist, kopiere man sich die Datei in sein Homeverzeichnis und gebe ihr einen sinnvollen Namen mit der Dateiendung *.flv

5. Wird der Browserfenster mit dem Video geschlossen, wird auch die Datei in /tmp gelöscht.

Bemerkung:

Beim Schauen eines Spiegel.de-Videos ist mir gerade aufgefallen, dass diese nicht wie eben beschrieben im /tmp Verzeichnis gecached werden. Eventuell sind dies keine *.flv Videos. Hier kann ich jedoch nur Vermutungen anstellen. Es könnte jedoch auch Möglichkeiten geben, die seitens des Flashplayers eine lokale Zwischenspeicherung verhindern. Das lässt vermuten, dass man für manche Seiten doch Zusatzprogramme benötigt. Für Youtube und Co ist der einfache Weg jedoch ohne Probleme nutzbar.

Boinc – Verteiltes Rechnen für einen guten Zweck

Samstag, 09.05.2009 um 13:33 Uhr

Moin liebe Lesergemeinde,

heute stelle ich mal eine Software für den guten Zweck vor. Boinc ist eine Openen Source Software für verteiltes Rechnen aus einer der Berkeley Universitäten. Neben dem bekannten Seti Projekt und verschiedensten anderen Möglichkeiten seine Rechenleistung zur Verfügung zu stellen, gibt es auch das World Community Grid. Diese Gemeinschaft fördert Projekte zur vielen gesundheitlichen Themengebieten, wie zum Beispiel Krebs und AIDS, sowie auch allgemeinen wissenschaftlichen Problemstellungen (zB alternative Energiequellen).

Will man sich an den Projekten beteiligen, meldet man sich auf der Seite an und installiert sich die BOINC Software.

sudo apt-get install boinc-client boinc-manager

Der Client ist die eigentliche Verbindung des Rechners zum Netzwerk und dieser regelt auch die Berechnungen der Pakete. Der Boinc Manager ist eigentlich nur das grafische Interface. Ist dieses geschlossen, rechnet der Client trotzdem im Hintergrund weiter. Öffnet man den Boinc Manager das erste Mal, muss man seine Eingangsdaten eintragen und schon bekommt man seine ersten Pakete geliefert. Man kann nun seine Einstellungen vornehmen. Ich habe nur zur Berechnung zwei meiner 4 Prozessoren eingetragen und diese auch nur für 50% der Prozessorzeit, so dass mein Rechner nicht immens Strom zusätzlich zieht. Als Rückmeldung bekommt man sogenannte Points und kann sich diese in der Statistik anzeigen lassen. Ich habe mittlerweile schon 1000 Points zusammen und schon einige Pakete fertig berechnet. Also alle Anmelden und mitrechnen – für einen guten Zweck!

boincManager

RSS Feed Verwaltung für Joomla

Mittwoch, 01.04.2009 um 08:29 Uhr

Moin liebe Lesergemeinde,

im Zuge der Zusammenstellung eines vollständigen Blogsystems fehle mir noch ein RSS Feed Verwaltungstool. Es ist zwar möglich Menüeinträge direkt aus Joomla heraus ein Feed zuzuweisen. Das ist aber nicht sonderlich gut konfigurierbar und dient auch nicht gerade der Übersicht, wenn irgendwo plötzlich ein RSS Feed herkommt.

Nach längerem Suchen bin ich auf eine ziemlich neue Joomla Erweiterung gestoßen, die sich etwas unpassend Breast Cancer Awareness RSS Syndicator for Joomla 1.5.x nennt. Allerdings wollen die Macher damit auf die Problematik Brustkrebs hinweisen und mit Joomla die Community vergrößern.

Trotz des ernsten Themas ist dies ein sehr nützliches Plugin. Nach der normalerweise erfolgreichen Installation findet man die Einstellungen im Adminbereich unter Komponenten → BCA RSS Syndicator.

bca_rss_syndicator

Die Einstellungen für jeden RSS-Feed sind verständlich und brauchen normalerweise nicht näher erläutert werden. Leider scheint es dafür keine deutsche Übersetzung zu geben, aber man braucht da ja nicht große Englischkenntnisse.

Eine angenehme Überraschung ist, dass die Feeds automatisch über das Joomla System eingebunden werden, darum braucht man sich also nicht kümmern. Desweiteren gibt es noch einen Button Maker der es einem ermöglicht kleine RSS-Download-Buttons herzustellen (siehe Screenshot), diese kann man im Zusammenhang mit dem RSS-Syndicator Modul nutzen, wo einzelne RSS-Feeds auf der Webseite angezeigt werden können, ohne dass man irgendwo eine Zeile HTML schreiben müsste.