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	<title>Jazz Blog &#187; Programmierung</title>
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	<description>Jazz Linux und LaTeX Blog</description>
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		<title>Betriebssystem im Browser</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 10:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jazz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntusers.de Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
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		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Moin liebe Lesergemeinde,
das Stichwort heißt eyeos. Eyeos ist wie die Überschrift schon sagt ein Betriebssystem für den Browser. Das System ist Open Source und setzt auf PHP und Javascript (AJAX Technik) auf.
Testen kann man dies auf einem Testserver. Installieren lässt sich das System natürlich auch auf dem eigenen Server installieren. Zum Testen am Heimischen Computer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin liebe Lesergemeinde,</p>
<p>das Stichwort heißt <a href="http://eyeos.org/de/">eyeos</a>. Eyeos ist wie die Überschrift schon sagt ein Betriebssystem für den Browser. Das System ist Open Source und setzt auf PHP und Javascript (AJAX Technik) auf.</p>
<p>Testen kann man dies auf einem <a href="http://eyeos.info/?lang=de">Testserver</a>. Installieren lässt sich das System natürlich auch auf dem eigenen Server installieren. Zum Testen am Heimischen Computer (wenn man dem Testserver nicht vertraut), kann man sich auch ein fertiges Virtualbox Image herunterladen, dieses beinhaltet eine vollständige Linux Distri mit Browser und eyeos -Installation (<a href="http://eyeos.org/de/downloads">Download</a>).</p>
<p>Mittlerweile gibt es auch schon eine große Anzahl an installierbaren Programmen. Des Weiteren läuft eyeos deutlich flüssiger als noch vor einem Jahr, als ich es das erste Mal getestet habe. Wahrscheinlich liegt das zum Großteil aber auch an den Weiterentwicklungen der Browser, die ihre Javascript Engines ständig verbessern.</p>
<p>Man kann sehr gut mit dem System arbeiten, es bietet vieles, was ein normales OS auch bietet. Der große Vorteil liegt darin, dass man überall wo man einen Browser und ein Internetzugang zur Verfügung hat über das gleiche OS (Daten, Einstellungen, etc) arbeiten kann.</p>
<p>Was haltet ihr davon? Werden solche Systeme mittel-/langfristig normale OSen ersetzen, oder ist das eher unpraktikabel mit einem solchen System zu arbeiten?</p>
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		<title>Programmoberflächen internationalisieren</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jazz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntusers.de Planet]]></category>
		<category><![CDATA[GUI]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Moin liebe Lesergemeinde,
jeder Programmierer wird sich irgendwann die Frage stellen, welche (G)UI-Sprachen das eigene Programm unterstützen solle. Sind das nur zwei Sprachen, kann man dies noch im Quellcode selbst unterbringen (sollte man trotzdem nicht tun). Doch schon bei drei Sprachen ist das ziemlich aussichtslos.
Irgendwann stand auch ich vor dem Problem und habe ein gutes Tutorial gesucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin liebe Lesergemeinde,</p>
<p>jeder Programmierer wird sich irgendwann die Frage stellen, welche (G)UI-Sprachen das eigene Programm unterstützen solle. Sind das nur zwei Sprachen, kann man dies noch im Quellcode selbst unterbringen (sollte man trotzdem nicht tun). Doch schon bei drei Sprachen ist das ziemlich aussichtslos.</p>
<p>Irgendwann stand auch ich vor dem Problem und habe ein gutes Tutorial gesucht solch eine Internationalisierung der Benutzeroberfläche zu Bewerkstelligen. Bei Linux Magazin wurde ich in einem sehr ausführlichen Artikel über die Funktion gettext() fündig (<a href="http://www.linux-magazin.de/Heft-Abo/Ausgaben/2005/12/Programme-von-Welt">zum Artikel geht es hier</a>).</p>
<p>Nutzt auch ihr dieses System oder gibt es noch andere/bessere Alternativen?</p>
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		</item>
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		<title>LaTeX Serienbriefe &#8211; GUI zur Adressbuch Generierung</title>
		<link>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/latex-serienbriefe-gui-zur-adressbuch-generierung</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 14:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jazz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntusers.de Planet]]></category>
		<category><![CDATA[GUI]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[MS Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Moin liebe Lesergemeinde,
da ich mich ja, wie ihr wisst, ausführlich mit LaTeX beschäftige, gibt es heute eine kleine GUI Anwendung, die das Leben mit LaTeX etwas vereinfachen soll.
Aber vorher noch zur Vorgeschichte:
Ich habe vor einiger Zeit ein Projekt begonnen, was das Schreiben von Briefen in LaTeX vereinfachen soll. Das heißt es gibt eine Oberfläche in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin liebe Lesergemeinde,</p>
<p>da ich mich ja, wie ihr wisst, ausführlich mit LaTeX beschäftige, gibt es heute eine kleine GUI Anwendung, die das Leben mit LaTeX etwas vereinfachen soll.</p>
<p><strong>Aber vorher noch zur Vorgeschichte:</strong></p>
<p>Ich habe vor einiger Zeit ein Projekt begonnen, was das Schreiben von Briefen in LaTeX vereinfachen soll. Das heißt es gibt eine Oberfläche in der man sämtliche Adressdaten und den Briefinhalt eingeben kann. Beim Speichern der Angaben wird mit Hilfe eines Brief Templates das ganze in einen LaTeX Brief umgewandelt.</p>
<p>Das Ganze soll sich allerdings mehr an Firmen richten, denn jemand (Admin) muss sich die Arbeit machen und ein LaTeX Template im Corporate Design der jeweiligen Firma anfertigen. Dieses Template könnte (read only) im Netz liegen und von den Mitarbeitern mit Hilfe meiner Oberfläche genutzt werden. Das würde den Nutzern erlauben, wirklich nur den Brief mit den jeweiligen Daten zu verfassen, das ganze Layout wird automatisch im Hintergrund durch ein Template erzeugt. Es gibt zwar auch Vorlagen, die man in Word erstellen kann, aber da kann man doch schnell das Design verhunzen, wenn man keine Ahnung hat &#8211; außerdem sieht sogar ein Latex Brief deutlich besser aus, als ein Word Brief.</p>
<p>Das Projekt wird in Python mit Qt als GUI Framework geschrieben. Momentan habe ich das große Projekt (was ich eben beschrieben habe) allerdings ersteinmal hinten angestellt. Da ich gerade erst Python richtig lerne, versuche ich kleine Teilaufgaben zu programmieren. Die heute vorgestellte Software kann also als Teilprojekt angesehen werden.</p>
<p>Die Oberfläche für die Briefe soll später auch Serienbriefe unterstützen. Da LaTeX aber ein eigenes Adressbuchformat voraussetzt, muss man gängige Adressbücher aus Evolution, Outlook, Thunderbird, etc. erst in dieses Format bringen. Das wäre händisch sehr unschön zu lösen, pflegen lässt sich so ein Adressbuch eher auch schlecht, da es bisher dazu keine sinnvolle Oberfläche gibt.</p>
<p>Adressbuchformat von LaTeX abgespeichert in einem *.adr-Textfile:</p>
<p><code>\adrentry{Name}{Vorname}{Adresse}{Telefon}{F1}{F2}{Kommentar}{Kürzel}</code></p>
<p>Durch ein <a href="http://my.opera.com/freedo/blog/2009/03/07/zur-serienreife-serienbriefe-mit-latex">Python Skript von Frederik Elwert</a> bin ich auf die Idee gekommen, eine GUI zum Mapping eines Adressbuches im CSV Format in das LaTeX kompatible Format zu schreiben. Das eigentliche Mapping führt das Skript von Frederik bereits aus, ich habe dieses um eine GUI erweitert. Vollständig konsolenbedienbar bleibt das Skript allerdings trotzdem.</p>
<p>Nun aber genug der Rede:</p>
<p><a class="wmp" href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/onGnome.png"><img class="pimage" title="onGnome" src="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/onGnome-300x228.png" alt="onGnome" width="300" height="228" /></a></p>
<p><a class="wmp" href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/onKDE.png"><img class="pimage" title="onKDE" src="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/onKDE-300x199.png" alt="onKDE" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a class="wmp" href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/onWindows.png"><img class="pimage" title="onWindows" src="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/onWindows-300x156.png" alt="onWindows" width="300" height="156" /></a></p>
<p>Wie man sieht, funktioniert das Programm mit Gnome, KDE und Windows. Mac OS kann ich nicht testen. Das Programm sollte mit jeder Standard-Installation von Python und PyQt4 laufen. Bei Kubuntu ist alles standardmäßig vorhanden, bei Ubuntu muss man schauen, ob PyQt4 bereits installiert ist und es notfalls nachinstallieren.</p>
<p><strong>Bedienung:</strong></p>
<p><strong>GUI:</strong></p>
<p>Das Adressbuch muss im CSV Format vorliegen. Jede mir bekannte Adressbuchverwaltung kann in ein CSV Format exportieren, was also kein Problem darstellen dürfte. Das Skript muss ausführbar sein (chmod +x LatexAddressbook.py). Wird das Skript ohne Parameter aufgerufen startet die GUI automatisch (./LatexAddressbook.py). Mit Klick auf die Schaltfläche &#8220;&#8230;&#8221; kann das CSV Adressbuch ausgewählt werden. Ist dies geschehen, sollten in der Liste am rechten Rand des Programms alle verfügbaren Spaltenüberschriften des Adressbuches erscheinen. Diese kann man nun per Drag and Drop in die Textfelder für die jeweiligen Adressbuchfelder des LaTeX Adressbuches ziehen.</p>
<p>Dabei können auch mehrere CSV-Felder in einem LaTeX Feld verbunden werden.</p>
<p>Beispiel: Die Adresse liegt im CSV Adressbuch in den einzelnen Spalten Adresse, PLZ, Ort vor. So kann man das Feld &#8220;Address&#8221; folgendermaßen gestalten: $Adresse\\$PLZ $Ort. \\ bedeutet in LaTeX einen Zeilenumbruch. Das heißt man hat nun die gesamte Adresse des Empfängers in einem Feld stehen.</p>
<p>In dieser Weise können auch alle anderen Adressbuchfelder ausgefüllt werden. Free 1 und Free 2 sind im LaTeX Adressbuch keiner Funktion zugeordnet und können so frei verwendet werden. Mit Klick auf OK wird man nach dem Speicherort für das LaTeX Adressbuch gefragt. Dieses wird mit der Erweiterung *.adr gespeichert.</p>
<p><strong>Konsole:</strong></p>
<p>Hier ist die Bedienung der vom Original Skript übernommen. Mit dem Befehl</p>
<p><code>./LatexAddressbook.py -h</code></p>
<p>wird die Hilfe angezeigt. Hier ist ein Beispielbefehl, wie er zur Umwandlung des Adressbuches genutzt werden kann.</p>
<p><code>./LatexAddressbook.py -m 'Name=$Nachname' -m 'Vorname=$Vorname' -m 'Adresse=$Strasse\\$PLZ $Ort' -m 'F1=$Geschlecht' -o 'adressen.adr' adressen.csv</code></p>
<p>So das wars auch schon zur Benutzung. Bei meinen Tests hat eigentlich alles funktioniert soweit. Bitte gebt mir Feedback, ob prinzipiell Interesse besteht eine GUI für Briefe in LaTeX zu benutzen und wenn ja, was alles an Features enthalten sein sollte. Gibt es eventuell Interessenten, die sich vorstellen könnten, sowas auch in der eigenen Firma einzusetzen? Bitte gebt mir Feedback, ob es sich überhaupt lohnt, soetwas zu programmieren.</p>
<p><strong>Probleme:</strong></p>
<p>Probleme gibt es, wenn es Spaltenüberschriften in der CSV Datei mit Sonderzeichen gibt. Die Überschriften werden im Skript als Schlüssel in einem Dictionary verwendet. Ich habe bisher nichts gefunden, was UTF-8 Schlüssel in Dictionaries in Python erlauben würde. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.</p>
<p>Es fehlt auch noch eine Mehrsprachen-Unterstützung. Die ist allerdings schon vorgesehen. Allerdings würde ich sowas erst implementieren, wenn Interesse an Nutzung bestehen sollte.</p>
<p>Falls weitere Fehler auffallen oder es Verbesserungsvorschläge gibt, dann bitte ab damit in die Kommentare.</p>
<p>Aber nun, fast hätte ich es vergessen, hier der Download des Skripts. Sollte ich das ganze noch weiter entwickeln, würde ich das auch bei Launchpad hosten.</p>
<p>Download: <a href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/latexAddressbook.zip">latexAddressbook.zip</a></p>
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		<item>
		<title>LaTeX Vorlage für wissenschaftliche Arbeiten und Bücher</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 14:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jazz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntusers.de Planet]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[TeX Live]]></category>

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		<description><![CDATA[Moin liebe Lesergemeinde,
da ich gerade meine Diplomarbeit schreibe und diese wie alle anderen Dokumente auch in LaTeX verfasse, will ich diese Vorlage der Öffentlichkeit vor- und zur allgemeinen Nutzung zur Verfügung stellen. Mit der Vorlage lassen sich sehr unkompiziert umfangreiche wissenschaftliche Arbeiten verfassen, die zudem noch sehr gut aussehen. Mit wenigen Besonderheiten, die man beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin liebe Lesergemeinde,</p>
<p>da ich gerade meine Diplomarbeit schreibe und diese wie alle anderen Dokumente auch in LaTeX verfasse, will ich diese Vorlage der Öffentlichkeit vor- und zur allgemeinen Nutzung zur Verfügung stellen. Mit der Vorlage lassen sich sehr unkompiziert umfangreiche wissenschaftliche Arbeiten verfassen, die zudem noch sehr gut aussehen. Mit wenigen Besonderheiten, die man beim Schreiben gleich beachten sollte, kann man sich vorranging auf den Inhalt konzentrieren und muss sich nicht mit großen Formatierungen und Verzeichnissen etc herumschlagen.</p>
<p>Die Vorlage ist in mehrere Ordner aufgeteilt. Im Dokument Root Verzeichnis findet man das Hauptdokument projekt.tex), die bereits übersetzte PDF und die Kile Projekt Datei. Die Kile Projekt Datei fasst alle Dateien zusammen und hat den Vorteil, dass man später von allen eingefügten Dokumenten aus übersetzen kann und nicht ins Masterdokument zurückkehren muss.</p>
<p><strong>Verzeichnisstruktur:</strong></p>
<p>root: Wie schon erwähnt: Hauptdokument mit allen Einstellungen, fertige PDF und das Kile Projekt</p>
<p>bibliography: Hier befinden sich die Literaturverzeichnisse (*.bib)</p>
<p>chapter: Hier befinden sich alle Kapitel in einzelnen *.tex Dokumenten aufgesplittet</p>
<p>chapter/table: Hier befinden sich alle Tabellen in separaten *.tex Dokumenten</p>
<p>data: Verzeichnis für Quelltexte oä. welche direkt in das Dokument (zB verbatim Umgebung) eingebunden werden</p>
<p>images: Hier befinden sich alle Bilder für das gesamte Projekt, das Skript zum Umwandeln von SVG nach PDF liegt in der Vorlage auch bei</p>
<p><strong>Besonderheiten:</strong></p>
<p>Die größte Besonderheit dieser Vorlage ist, dass alle Bildformate die LaTeX oder PDFLaTeX unterstützt, in einem Dokument verwendet werden können (also ps, eps, jpg, png, pstricks, pdf). Dies erfordert allerdings einen gesonderten Kompilierbefehl. Anstatt mit latex oder pdflatex zu übersetzen, verwendet man</p>
<p><code>ps4pdf projekt.tex</code></p>
<p>Bei TeX Live ist das Programm schon dabei, wie es bei MikTex unter Windows aussieht, kann ich leider nicht sagen. Nutzt man keine ps oder eps kann auch der normale pdflatex Befehl verwendet werden.</p>
<p>Die nächste Besonderheit sind die Tabellen. Um ein einheitliches Layout der Tabellen zu erhalten, auch wenn diese mehr als eine Seite lang sind, bin ich auf das Paket ltxtable umgestiegen, welches die Pakete longtable und tabularx vereint. Das heißt die Tabellen können über mehrere Seiten gehen und man kann Tabellenbreite und die Ausdehnung einzelner Spalten mit Hilfe der Spaltenangaben X oder C (wie X nur zentriert) verwenden. Ein Beispiel habe ich im Ordner chapter/table/test_longtable.tex eingefügt. Eingebunden wird diese Tabelle, wie es in introduction.tex zu sehen ist.</p>
<p>Die PDF Metadaten werden mit dem Hyperref Paket in die PDF geschrieben. Die Einstellungen des Hyperref Paketes findet man im Hauptdokument projekt.tex in den Zeilen 118 bis 128 und müssen dort angepasst werden.</p>
<p>Titel, Autor und Thema für die Titelseite und verschiedene andere Stellen (wie zB die Selbständigkeitserklärung) werden im Dokument title.tex angepasst. Dazu sind die Zeilen 25 bis 27 zu editieren. Dies sind benutzerdefinierte Befehle, die mehrfach wiederverwendet werden (können).</p>
<p>Die grundlegenden Einstellungen des Dokuments sind im Hauptdokument projekt.tex zu finden. Alle Optionen sind dort kommentiert und können auch in der <a href="http://www.tug.org/texlive/Contents/live/texmf-dist/doc/latex/koma-script/scrguide.pdf">Koma Skript Dokumentation</a> nachgelsen werden.</p>
<p><strong>Troubleshooting:</strong></p>
<p>Diese Vorlage wurde mit TeX Live 2008 angefertigt. Das Koma Skript (hier wird die Klasse scrbook verwendet) hat in TeX Live 2008 einen großen Schritt getan, was die Anpassung betrifft. Es gibt hunderter neuer Optionen, die einem ermöglichen ein schönes Dokument zu schreiben.</p>
<p>Daher kann es sein, dass bei der Nutzung von TeX Live 2007, was bis Ubuntu 9.04 standardmäßig in den Quellen vorhanden ist, Probleme beim Übersetzen auftreten. Ist dies der Fall sollten im Hauptdokument projekt.tex die Zeilen 137 bis 138 auskommentiert werden. Alle anderen verwendeten Optionen sollten bereits in TeX Live 2007 vorhanden sein. Wenn das Auskommentieren nicht hilft, bitte ein Kommentar hinterlassen. Sollten Pakete fehlen, müssen diese nachinstalliert werden, andernfalls müssen diese ebenfalls auskommentiert werden, wenn man sie denn nicht braucht.</p>
<p>Hinweis: Das Projekt ist UTF-8 formatiert. Also sollte man sicher stellen, dass der entsprechende LaTeX Editor die Dateien richtig anzeigt.</p>
<p>Für Anregungen und Korrekturen bin ich natürlich wie immer Offen.</p>
<p>Hier nun Download der Vorlage Dateien: <a href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/LaTeXVorlage.zip">LaTeXVorlage ZIP</a></p>
<p>Und die Beispiel PDF (allerdings mit wenig Inhalt): <a href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/projekt.pdf">LaTeX Vorlage PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Displays mit DisplayLink Technik unter Linux</title>
		<link>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/displays-mit-displaylink-technik-unter-linux</link>
		<comments>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/displays-mit-displaylink-technik-unter-linux#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 12:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jazz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntusers.de Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Moin liebe Lesergemeinde,
es gibt wieder erfreuliche Nachrichten in Bezug auf bessere Hardware Unterstützung für Linux. Am 15. Mai 2009 wurde von der Firma DisplayLink Corp. eine LGPL Bibliothek veröffentlicht, die nun die Entwicklung von Treibern und Programmen für den X Server ermöglicht, um Bildschirme mit DisplayLink Chips ansteuern zu können.
DisplayLink entwickelt Chips, die es ermöglichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin liebe Lesergemeinde,</p>
<p>es gibt wieder erfreuliche Nachrichten in Bezug auf bessere Hardware Unterstützung für Linux. Am 15. Mai 2009 wurde von der Firma <a href="http://www.displaylink.com/index.html">DisplayLink Corp.</a> eine LGPL Bibliothek veröffentlicht, die nun die Entwicklung von Treibern und Programmen für den X Server ermöglicht, um Bildschirme mit DisplayLink Chips ansteuern zu können.</p>
<p>DisplayLink entwickelt Chips, die es ermöglichen Standard LCD Bildschirme direkt per USB an einen PC anzuschließen und anzusteuern. Bisher gab es nur Treiber für MS Windows und das Mac OS. Diese Technik ist zum Beispiel sinnvoll für Zusatzdisplays, da keine weitere Grafikkarte benötigt wird. So lassen sich nun zum Beispiel alle Geräte mit einem USB 2.0 Anschluss und einem Linux als Betriebssystem mit einem Display ausstatten (Router, Server, etc).</p>
<p>Näheres zu der Veröffentlichung der Software Bibliothek findet man <a href="http://www.displaylink.com/news/news150509.htm">im Artikel auf der DisplayLink Seite</a>.</p>
<p>Die Community hat sich bereits an die Programmierung eines Treibers gesetzt und es gibt auch schon erste Ergebnisse. So liefert bereits das bekannte NAS System NSLU Bilder auf ein angeschlossenes Display. Die Verwaltung des Projekts hat die Seite <a href="http://freedesktop.org/wiki/Software/libdlo">freedesktop.org</a> übernommen. Regelmäßige Nachrichten kann man per <a href="http://lists.freedesktop.org/mailman/listinfo/libdlo/">Mailinglist </a>oder <a href="http://twitter.com/libdlo">Twitter</a> abrufen. Auf der Webseite findet man ebenfalls eine Installationsanleitung und ein HowTo. Allerdings sollte an dieser Stelle gewarnt werden, dass alles noch auf einem <em>sehr frühen</em> Entwicklungsstand ist.</p>
<p>Allerdings überlege ich mir trotzdem ein kleines Zusatzdisplay zu holen und zu testen. Ich habe für die weitere Technisierung meines zu Hauses vor, in jedem Zimmer ein kleines Mini-ITX Atom Board mit Musik Boxen aufzustellen und diese per Streaming von einem NAS mit Musik zu versorgen. Um jetzt <em>nicht </em>an jedes Board einen eigenen VGA Monitor mit Touchscreen andocken zu müssen (oder ständig VGA und USB Stecker abzuziehen und wieder an einem anderen PC anzustöpseln), habe ich mir überlegt ein DisplayLink Monitor zu nutzen und diesen wenn benötigt einfach an den USB zu stöpseln und den jeweiligen PC zu steuern. So kann man den Monitor auch ohne ständiges Anstöpseln und Abziehen <em>mehrerer</em> Kabel (sondern nur eines Kabels) hin und her tragen.</p>
<p>Es gibt nämlich seit kurzem in Deutschland ein geniales Display zu kaufen. Dieses ist 7&#8221; groß und integriert DisplayLink Technik, Touchscreen, Webcam und Mikrofon. Und das alles &#8211; bis auf das Mikrofon &#8211; über <em>einen </em>USB Anschluss (zumindest so wie ich es verstanden habe). Das Display gibt es bei beim Anbieter <a href="http://www.cartft.com/catalog/il/1037">CARTFT</a> zu kaufen (wenn jemanden noch ein anderer Anbieter bekannt ist, dann bitte in die Kommentare einfügen).</p>
<p><a class="wmp" href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/displaylink_monitor.jpg"><img title="DisplayLink Monitor" src="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/displaylink_monitor.jpg" alt="DisplayLink Monitor" width="220" height="293" /></a><a class="wmp" href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/displaylink_monitor2.jpg"><img title="DisplayLink Monitor" src="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/displaylink_monitor2.jpg" alt="DisplayLink Monitor" width="220" height="293" /></a></p>
<p>Allerdings ist das Display mit 160 EUR nicht gerade billig. Deswegen hadere ich auch gerade mit mir, da ja auch der Treiber noch nicht wirklich benutzbar ist. Zudem muss man als Mac/Linux Anwender den Touchscreen Treiber extra kaufen (warum auch immer). Außerdem bin ich in der Hinsicht eher der Endanwender als der Bastelfreak. Naja mal schauen, wie ich mich entscheide.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleines Shell Skript zum Umwandeln von SVGs in PDF Bilder</title>
		<link>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/kleines-shell-skript-zum-umwandeln-von-svgs-in-pdf-bilder</link>
		<comments>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/kleines-shell-skript-zum-umwandeln-von-svgs-in-pdf-bilder#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 12:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jazz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntusers.de Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Ubtuntu Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Moin liebe Lesergemeinde,
da ich ja, wie in anderen Einträgen schon erwähnt des Öfteren in LaTeX Dokumente verfasse, ist es auch manchmal nötig Grafiken einzubinden. Da ich normalerweise Grafiken mit Inkscape im Vektorformat SVG erstelle, ist es nötig diese Dateien zu konvertieren. LaTeX kann leider SVGs nicht direkt einbinden. Bei meinen Recherchen im Internet habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin liebe Lesergemeinde,</p>
<p>da ich ja, wie in anderen Einträgen schon erwähnt des Öfteren in LaTeX Dokumente verfasse, ist es auch manchmal nötig Grafiken einzubinden. Da ich normalerweise Grafiken mit Inkscape im Vektorformat SVG erstelle, ist es nötig diese Dateien zu konvertieren. LaTeX kann leider SVGs nicht direkt einbinden. Bei meinen Recherchen im Internet habe ich auch nicht wirklich Bestrebungen gefunden, dieses Leck zu stopfen &#8211; also wer von euch in LaTeX voll den Durchblick hat, kann ja mal die Unterstützung dafür Programmieren <img src='http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Damit die Eigenschaften eines Vektorformats &#8211; also die gute Skalierbarkeit der Grafiken &#8211; erhalten bleiben, wandle ich die Dateien immer in eps oder pdf um. Allerdings wird es sehr anstrengend, wenn man eine Kleinigkeit im Bild geändert oder sehr viele Bilder hat, diese immer wieder von Hand umzuwandeln. Deshalb habe ich mir ein kleines Shell Skript geschrieben, dass immer im Ordner meiner SVG Bilder liegt und dort aufgerufen werden kann.</p>
<p><strong>Benutzung:</strong></p>
<p>Man gehe in einer Konsole in den Ordner mit den Bildern und dem Skript. Das Skript muss die Rechte zum Ausführen haben. Ist dies noch nicht der Fall, dann den folgenden Befehl ausführen:</p>
<p><code>jazz@jazz:~$ chmod +x SVG2PDF</code></p>
<p>Jetzt hat man die Möglichkeit das Skript ohne Parameter aufzurufen. Dann werden alle im Ordner befindlichen SVGs in eine PDF konvertiert. Dabei richtet sich die Größe der PDF nach der Seiteneinstellung der SVG.</p>
<p><code>jazz@jazz:~$ ./SVG2PDF</code></p>
<p>Die zweite Variante ist der Aufruf mit Parametern. Als Parameter kann man eine beliebig lange Liste von SVG Dateien angeben. Dies ist sinnvoll, wenn man nicht alle SVGs in PDF umwandeln will, wenn man zum Beispiel nur ein oder zwei der im Ordner befindlichen SVGs verändert/hinzugefügt hat.</p>
<p><code>jazz@jazz:~$ ./SVG2PDF eine.svg eineandere.svg</code></p>
<p>So jetzt hier das Skript zum Runterladen (Rechtsklick → Ziel Speichern unter):</p>
<p><a href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/linux/SVG2PDF">Skript SVG2PDF</a></p>
<p>Und hier nochmal ausgeschrieben:</p>
<p><code>#!/bin/bash<br />
if&nbsp;[&nbsp;$#&nbsp;-lt&nbsp;1&nbsp;]<br />
then<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;for&nbsp;f&nbsp;in&nbsp;*.svg;&nbsp;do&nbsp;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;e=$(basename&nbsp;$f&nbsp;svg)eps;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;echo&nbsp;"Converting&nbsp;$f&nbsp;to&nbsp;a&nbsp;pdf&nbsp;image!"<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;inkscape&nbsp;--export-embed-fonts&nbsp;&nbsp;--export-text-to-path&nbsp;-f&nbsp;$f&nbsp;-E&nbsp;$e;&nbsp;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;epstopdf&nbsp;$e<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;rm&nbsp;$e<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;done<br />
else<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;for&nbsp;f&nbsp;in&nbsp;$*;&nbsp;do<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;if&nbsp;[&nbsp;-f&nbsp;$f&nbsp;-a&nbsp;${f#*.}&nbsp;=&nbsp;"svg"&nbsp;]<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;then<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;e=$(basename&nbsp;$f&nbsp;svg)eps;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;echo&nbsp;"Converting&nbsp;$f&nbsp;to&nbsp;a&nbsp;pdf&nbsp;image!"<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;inkscape&nbsp;--export-embed-fonts&nbsp;&nbsp;--export-text-to-path&nbsp;-f&nbsp;$f&nbsp;-E&nbsp;$e;&nbsp;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;epstopdf&nbsp;$e<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;rm&nbsp;$e<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;else<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;echo&nbsp;"File&nbsp;$f&nbsp;is&nbsp;not&nbsp;a&nbsp;SVG!"<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;fi<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;done<br />
fi<br />
</code></p>
<p>EDIT: Für das Skript muss epstopdf (unter Ubuntu in texlive-extra-utils) installiert sein. Ist es nicht vorhanden, führt dies ebenfalls zu &#8220;command not found&#8221;-Fehlern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Joomla Installation mit Safe-Mode On</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 20:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jazz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Joomla]]></category>

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		<description><![CDATA[Moin liebe Lesergemeinde,
im Zuge der Erstellung dieses Blogs habe ich mich mit Joomla befassen müssen. Joomla ist ein anwenderfreundliches Content Management System. Joomla ist stark durch Plugins erweiterbar. Um Plugins auf einem Server installieren zu können, muss der PHP Safe-Mode des Webservers ausgeschalten sein. Viele Billig-Webhoster schalten diese Option jedoch an. Da dies allerdings die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin liebe Lesergemeinde,</p>
<p>im Zuge der Erstellung dieses Blogs habe ich mich mit <a href="http://www.joomla.de/">Joomla</a> befassen müssen. Joomla ist ein anwenderfreundliches Content Management System. Joomla ist stark durch Plugins erweiterbar. Um Plugins auf einem Server installieren zu können, muss der PHP Safe-Mode des Webservers ausgeschalten sein. Viele Billig-Webhoster schalten diese Option jedoch an. Da dies allerdings die Funktionalität von Joomla stark einschränkt, zeigt dieses kleine Tutorial, wie man trotzdem zum Ziel kommt.</p>
<p>Der Safe-Mode ist eine sehr umstrittene Sicherheitsfunktion von PHP und verbietet es Dateien eines anderen Benutzers auf dem Webserver zu manipulieren, selbst wenn die Dateirechte dies ermöglichen sollten. Das wirft im Falle vieler Online-Anwendungen das Problem auf, dass bei der Installation auf dem Webserver, die Dateien per FTP hochgeladen werden. Dies ist zumeist ein anderer Benutzer als der mit dem der Webserver und damit die Skripte laufen (meistens nobody oder www-data oä). Das bedeutet, Dateien die über die Bedienoberfläche der Online-Anwendungen angelegt werden, haben den Benutzer des Webservers. Das bedeutet, dass die Anwendung keine Chance hat, per FTP hochgeladene Dateien zu verändern oder zu verschieben, oder Ordner anzulegen. Im Falle von Joomla und der Installation von Erweiterungen bedeutet dies, dass eine Installation mit dem Fehler abbricht, dass auf Dateien mit dem jeweiligen FTP Benutzer nicht zugegriffen werden kann.</p>
<p>Wie kann man dies nun umgehen?</p>
<p>Es ist leider etwas umständlich, aber nicht zu ändern. Man installiert das CMS lokal auf dem Rechner. Ein Webserver mit FTP und MySQL kann man sich schnell durch <a href="http://www.apachefriends.org/de/xampp.html">Xampp</a> besorgen. Das Archiv entpackt man einfach in den Ordner /opt/ des Systems und startet dann den entsprechenden Webserver (Installationsanleitung auch auf der angegebenen Webseite). Nun installiert man sich Joomla auf dem Webserver, lässt die angaben für eine FTP-Verbindung während der Installation frei und installiert danach alle Erweiterungen, die man wünscht.</p>
<p>Dann lädt man alles hoch, sichert die Datenbank als SQL Anweisung und spielt sie auf dem Webserver des Hosters ein. Nun sollte alles so funktionieren wie man wünscht.</p>
<p>Nun hat man aber weiterhin das Problem, dass Bilder, die man hochlädt als Benutzer des Webservers bekommt und weiterhin vor dem Problem steht, dass man Probleme bekommt.</p>
<p>Da gibt es noch die Funktion der FTP Verbindung. Dabei baut Joomla selbständig bei jeder Dateioperation eine FTP-Verbindung auf. Nun gehören alle Dateien, egal ob mit FTP oder per Joomla hochgeladen dem FTP-Benutzer. Das ist genau das was wir wollen. Als erste Amtshandlung kann man also alle Ordner und Dateien per chmod auf 755 setzen, da nun kein Zugriff mehr von anderen Benutzern erforderlich ist.</p>
<p>Dann muss man die Konfigurationsdatei händisch bearbeiten, denn selbst mit 777 hat die Aktivierung der FTP Funktion über das Backend von Joomla nicht funktioniert.</p>
<p>Dazu bearbeitet man die configuration.php im root-verzeichnis der Joomla Installation.</p>
<p><a class="wmp" href="http://jazzblog.pete-productions.de/wp-content/uploads/joomla/ftp_joomla.png"><img class="pimage" src="http://jazzblog.pete-productions.de/wp-content/uploads/joomla/ftp_joomla.png" alt="FTP Konfiguration Joomla" width="400" /></a></p>
<p>Im Bild sind die wichtigen Einstellungen gelb markiert. Hier solltet ihr alles so konfigurieren wie ihr seht. Natürlich noch eure FTP Benutzer und Passwort anpassen. Also FTP-Root Verzeichnis gibt man den Pfad vom FTP-Root-Verzeichnis an,  also ab dem Ordner, bei dem ihr gleich nach der FTP-Anmeldung landet. Der Pfad hat dabei keine / am Anfang und Ende der Pfadangabe.</p>
<p>Nun kann man auch direkt auf dem Webserver Erweiterungen installieren. Leider geht dies nicht gleich per Upload aus einem zip-Archiv (zumindest bei mir nicht). Ich muss die Erweiterungen lokal entpacken, das Verzeichnis auf den Server in das tmp Verzeichnis von Joomla laden und dann über die Weboberfläche mit der Option &#8220;Aus Verzeichnis installieren&#8221;. Dort müsst ihr den gesamten Pfad des Webserver-Rechners angeben. Der Webhoster hat einen Linuxrechner, deswegen fängt mein Pfad mit / als root-Verzeichnis an. Eventuell geht das auch mit relativen Pfaden &#8211; bei mir gings aber nicht. Zum Vergleich nochmal ein Bild davon (hier wird die Erweiterung rd_rss installiert).</p>
<p><a class="wmp" href="http://jazzblog.pete-productions.de/wp-content/uploads/joomla/ftp_joomla2.png"><img class="pimage" title="Joomla Erweiterungen installieren" src="http://jazzblog.pete-productions.de/wp-content/uploads/joomla/ftp_joomla2.png" alt="Joomla Erweiterungen installieren" width="400" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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