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	<title>Jazz Blog &#187; TeX Live</title>
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	<description>Jazz Linux und LaTeX Blog</description>
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		<title>TeX Live 2009 in Ubuntu 10.04</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 18:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jazz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntusers.de Planet]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Lesergemeinde,
Seit rund einem Monat ist nun Ubuntu 10.04 die aktuellste Ubuntu Version. Heute habe ich endlich mal die Zeit gefunden, was für eine TeX Live Version in das neue Ubuntu integriert wurde.
Siehe da &#8211; das längst überfällige Upgrade auf die 2009er Version dieser LaTeX Distri ist nun in den Paketquellen enthalten. Endlich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Lesergemeinde,</p>
<p>Seit rund einem Monat ist nun Ubuntu 10.04 die aktuellste Ubuntu Version. Heute habe ich endlich mal die Zeit gefunden, was für eine TeX Live Version in das neue Ubuntu integriert wurde.</p>
<p>Siehe da &#8211; das längst überfällige Upgrade auf die 2009er Version dieser LaTeX Distri ist nun in den Paketquellen enthalten. Endlich ist die Zeit vorüber in der man umständlich manuell TeX Live installieren musste, um ein aktuelles System zum Texte schreiben zu haben.</p>
<p>Ein sehr großes Lob an die Debian Leute, die diese Pakete zusammengebaut und in Debian und Ubuntu integriert haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kochbuch mit LaTeX verfassen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 15:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jazz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntusers.de Planet]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[TeX Live]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Moin liebe Lesergemeinde,
lang ist&#8217;s her, dass ich mal was von mir hören ließ. Deswegen soll es nun heute wieder eine Vorlage für LaTeX Liebhaber geben.
Vor einiger Zeit ist mir der Zettelwust in der Küche mit den Rezepten auf die Nerven gegangen, hier mal ein Rezept hingekritzelt, da mal vergessen, das Rezept zu benennen und man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin liebe Lesergemeinde,</p>
<p>lang ist&#8217;s her, dass ich mal was von mir hören ließ. Deswegen soll es nun heute wieder eine Vorlage für LaTeX Liebhaber geben.</p>
<p>Vor einiger Zeit ist mir der Zettelwust in der Küche mit den Rezepten auf die Nerven gegangen, hier mal ein Rezept hingekritzelt, da mal vergessen, das Rezept zu benennen und man weiß nicht mehr was man da eigentlich kochen wollte. Da kam ich auf die Idee das ganze mit einem eigenen Design zu digitalisieren und damit zu ordnen und vor allem auch durchsuchbar zu machen &#8211; die Idee zu einem eigenen Kochbuch war geboren.</p>
<p>Da ich nunmal ein Liebhaber von LaTeX bin, lag der Schluss nahe, ein Kochbuch in LaTeX zu verfassen. Zumal mir Word/OpenOffice/Scribus eher ungeeignet dafür erschienen, da man hier auch mit Vorlage immer noch formatieren muss.</p>
<p>Es gibt bereits einige Kochbuchklassen in einigen LaTeX Paketen, jedoch hat mir sowohl der Aufbau des Kochbuches als auch der Quelltext für ein Rezept nicht gefallen. So habe ich mir meine eigene Rezeptumgebung zusammen programmiert. Da ich bisher mit richtiger LaTeX-Programmierung sehr wenig am Hut hatte (und trotz viel Übung immer noch habe) hat das Ganze doch geraume Zeit gedauert. Nun möchte ich euch das Ergebnis präsentieren.</p>
<p>Hier gibt&#8217;s erstmal das Paket zum Download: <a href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/Kochbuch.zip">Kochbuch Vorlage</a></p>
<p>So sieht ein Beispielrezept aus:</p>
<p><a class="wmp" href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/kochbuch.png"><img class="pimage" title="kochbuch" src="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/kochbuch-300x222.png" alt="kochbuch" width="300" height="222" /></a></p>
<p>Wenn das Zip Archiv entpackt wird, befinden sich mehre Dateien und Ordner darin. Die PDF im Hauptordner ist eine vorkompilierte Beispieldatei. In die Ordner ./bilder/ und ./rezepte/ kommen jeweils die Bilder für die Rezepte und die jeweiligen Tex-Dateien für jedes einzelne Rezept. Die cook.sty im Hauptordner ist meine Style-Datei, die alle notwendigen Befehle und Umgebungen für mein Rezeptbuch beinhaltet. Diese muss sich immer in dem selben Ordner wie die cookbook.tex (Hauptdokument) befindet.</p>
<p>Öffnet man dieses Hauptdokument (cookbook.tex) ist das in dem Beispiel sehr übersichtlich. Je mehr Rezepte, desto länger wird auch dieses Dokument. In der zweiten Zeile der cookbook.tex sieht man wie die Style-Datei (cook.sty) eingebunden wird. In den folgenden Zeilen werden verschiedene Schriftarten für abwechslungsreiche Rezeptüberschriften geladen. Will man dies nicht, können diese Zeilen auskommentiert/gelöscht werden. Im Allgemeinen ist für die Nutzung der Schriftarten das Paket texlive-fonts-extra nachzuinstallieren. Nach den Schriftarten erfolgt die Deklaration der PDF Metadaten und der Titelseite.</p>
<p>Will man sein Rezeptbuch in verschiedene Kategorien unterteilen, kann man das wie in der Datei zu sehen, wie gewohnt mit den \section-Befehlen tun. Bei zweiseitigem Druck ist darauf zu achten, wie Titelseiten und Rezeptbeginn angeordnet sind (meistens auf der ungerade Seite). Mit \newpage kann man entsprechende Leerseiten einfügen. Rezepte werden an der entsprechenden Stelle mit dem Befehl \input{./rezepte/&#8230;.tex} eingebunden.</p>
<p>Im Ordner ./rezepte/ liegt bereits ein Beispiel Rezept, wie es aussehen könnte.</p>
<p>Die Datei dummy.txt im Hauptordner des Kochbuchs listet alle Befehle mit ihren Parametern/Optionen auf. Diese Datei ist sehr wichtig, wenn man sein Kochbuch weiter individualisieren will (Bilder, mehrseitige Rezepte, Tipps, Anmerkungen, etc.). Ich bitte darum diese Datei aufmerksam zu lesen.</p>
<p>Bevor ihr eigene Rezepte in das Kochbuch einfügt, solltet ihr überprüfen, ob alles einwandfrei funktioniert. Eventuell sind einige Pakete nachzuinstallieren. Ich habe eine vollständige Textlive Distri installiert, so dass ich nicht weiß, welche Pakete in einer Standardinstallation über die Ubuntuquellen nicht enthalten sind. Sollte es nicht funktionieren, könnte es helfen im Hauptdokument alle Schriftarten und im Beispielrezept den optionalen Parameter in der Rezeptdeklaration &gt;&gt;[font=\rustfamily]&lt;&lt; zu entfernen.</p>
<p>Viel Spaß beim Testen, weitere Anregungen/Fehler/Lob bitte in die Kommentare <img src='http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TeXLive 2009 veröffentlicht</title>
		<link>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/texlive-2009-veroeffentlicht</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jazz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntusers.de Planet]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Paketmanager]]></category>
		<category><![CDATA[TeX Live]]></category>

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		<description><![CDATA[Moin liebe Lesergemeinde,
vor einigen Tagen ist die neue Version 2009 von TeX Live veröffentlicht worden. Das ISO der Version kann man sich auf der CTAN Webseite herunterladen. Die Installationsmethode funktioniert auch nach meiner Beschreibung bei mir auf dem Blog. Wenn man TeXLive 2008 installiert hatte, bekommt man die Updates mit dem Updatemanager von TeXLive.
Leider hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin liebe Lesergemeinde,</p>
<p>vor einigen Tagen ist die neue Version 2009 von TeX Live veröffentlicht worden. Das ISO der Version kann man sich auf der CTAN Webseite <a href="ftp://ftp.fu-berlin.de/tex/CTAN/systems/texlive/Images/">herunterladen</a>. Die Installationsmethode funktioniert auch nach <a href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/tex-live-2008-auf-ubuntu-8-109-04-installieren">meiner Beschreibung bei mir auf dem Blog</a>. Wenn man TeXLive 2008 installiert hatte, bekommt man die Updates mit dem Updatemanager von TeXLive.</p>
<p>Leider hat es keine neue TeXLive Version in die Ubuntu Version 9.10 geschafft. Dort (genauso wie bei Debian) wird immer noch mit der längst veralteten 2007er Version gearbeitet &#8211; eigentlich sehr schade, denn es gibt &#8220;Tonnen&#8221; von Neuerungen in den folgenden Versionen.</p>
<p>Weiß jemand, ob es wenigstens die 2009er Version nach Debian und damit Ubuntu schafft? → würde mich zumindest riesig freuen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Briefe in LaTeX</title>
		<link>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/briefe-in-latex</link>
		<comments>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/briefe-in-latex#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 13:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jazz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntusers.de Planet]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[TeX Live]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Moin liebe Lesergemeinde,
ich mache für gewöhnlich einen großen Bogen um normale Office Software, da diese für mich einfach nur umständlich ist. Deswegen liegt es nahe, dass ich auch meine Briefe in LaTeX verfasse. Dazu gibt es nur eins zu sagen: Nie war Briefe schreiben so einfach!
Im folgenden gibt es eine kurze Einführung in die Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin liebe Lesergemeinde,</p>
<p>ich mache für gewöhnlich einen großen Bogen um normale Office Software, da diese für mich einfach nur umständlich ist. Deswegen liegt es nahe, dass ich auch meine Briefe in LaTeX verfasse. Dazu gibt es nur eins zu sagen: Nie war Briefe schreiben so einfach!</p>
<p>Im folgenden gibt es eine kurze Einführung in die Welt der Briefe unter LaTeX mit der Briefklasse scrlttr2. Die komplette Dokumentation zu Koma Skript und damit auch zur Briefklasse findet man auf <a href="http://developer.berlios.de/project/showfiles.php?group_id=4307">BerliOS</a> zum Download. Dort einfach zur passenden Koma Skript Version die Datei scrguide-&#8230;.pdf herunterladen. Anmerkung: Die Dokumentation ist ausgesprochen gut, ausführlich und mit vielen Beispielen. Für LaTeX Schreiber ein muss.</p>
<p>So nun zum eigentlichen Thema. Das Grundgerüst für einen Brief besteht aus knapp 20 Zeilen:</p>
<p><strong>test.tex</strong></p>
<p><code>\documentclass{scrlttr2} % Letter Klasse des Koma-Skripts<br />
\LoadLetterOption{test}<br />
\begin{document}<br />
%% Brief<br />
%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%<br />
\setkomavar{subject}{Mein Grund}<br />
\begin{letter}{<br />
Name Empfänger\\<br />
Adresse\\<br />
PLZ Ort<br />
}<br />
\opening{Sehr geehrte Damen und Herren,}<br />
hiermit üöäß...<br />
\closing{Mit freundlichen Grüßen}<br />
\vskip-5em<br />
\includegraphics[height=4em]{../dokumente/unterschrift.png}<br />
\end{letter}<br />
%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%<br />
\end{document}</code></p>
<p>Gehen wir dieses Gerüst einmal durch. Als erstes wird die LaTeX Klasse scrlttr2 aus dem Koma Skript aufgerufen. Dann werden sämtliche Einstellungen für den Brief geladen. Diese befinden sich in der Datei test.lco. Dazu später mehr.</p>
<p>Nun beginnt das eigentliche LaTeX Dokument. Jeder Brief sollte einen Betreff haben, der wird mit der Koma Variable subject festgelegt. Nun beginnt der eigentliche Brief mit der Anschrift des Empfängers. Mit normalen \\ kann ein Zeilenumbruch hervorgerufen werden. Wichtig ist, dass hier keine Leerzeilen (Absatz) genutzt werden. Mit dem Befehl \opening legt man die Anrede im Brief fest, mit \closing demnach das Ende des Briefes. Zwischen opening und closing kommt der eigentliche Brieftext, den es zu verfassen gilt.</p>
<p>Mit \vskip (Position festlegen) und \includegraphics binde ich meine handschriftliche Unterschrift in das Dokument ein. Mit einer entsprechenden Auflösung sieht das Ganze ausgedruckt sogar wie eine echte Unterschrift aus.</p>
<p>Dann wird nur noch Brief und Dokument beendet. Das wars auch schon. So kann man innerhalb von einer Minute ein Briefgerüst verfassen, dass nach DIN in einer PDF gesetzt wird. Als Zusatz hat man gleich Falt-/Lochmarken sowie eine Rücksendeadresse für Briefumschläge mit Fenster integriert ohne sich um Abstände und irgendwelche anderen Sachen Gedanken zu machen.</p>
<p><strong>test.lco</strong></p>
<p><code>\ProvidesFile{test.lco}[2009/03/04 lco (Christian Gatzlaff)]<br />
% Pakete<br />
\usepackage{cmap}        % to make the PDF files "searchable and copyable" in pdf viewer<br />
\usepackage[ngerman]{babel}    % deutschsprachig<br />
\usepackage[utf8]{inputenc}    % utf8 encoding<br />
\usepackage[T1]{fontenc}    % Schriftkodierung<br />
\usepackage{lmodern}        % Computer Modern-Schrift (TYPE1-tauglich)<br />
\usepackage{microtype}        % echter Blocksatz<br />
\usepackage{graphicx}<br />
\usepackage{xcolor}<br />
\usepackage{pdfpages}        % Einbinden von PDF Seiten aus PDF Dokument<br />
\usepackage{fixltx2e}        % Verbessert einige Kernkompetenzen von LaTeX2e<br />
\usepackage{ellipsis}        % Korrigiert den Weißraum um Auslassungspunkte<br />
\KOMAoptions{%<br />
foldmarks=true,<br />
backaddress=true,<br />
fromphone,<br />
fromemail,<br />
enlargefirstpage=true,<br />
paper=A4,    %<br />
fontsize=12pt,    %<br />
fromalign=left,    %<br />
draft=false    %<br />
}<br />
\setkomavar{fromname}{Vorname Nachname}<br />
\setkomavar{fromaddress}{Irgendwo 35\\<br />
02635 Im Nirgendwo}<br />
\setkomavar{fromphone}{03845945097}<br />
\setkomavar{fromemail}{test@noaddress.de}<br />
\renewcommand*{\raggedsignature}{\raggedright}<br />
\setkomavar{place}{Im Nirgendwo}<br />
%\@addtoplength[-1]{toaddrvpos}{20mm}<br />
%\@addtoplength[-1]{refvpos}{20mm}</code></p>
<p>Das ist nun die text.lco, wenn man so will die Konfigurationsdatei für eigene Briefe. Hier kommen alle Einstellungen rein, die man in allen Briefen nutzen will. Neben den hier gezeigten Daten können natürlich auch ganze Briefköpfe, Firmenlogos, zusätzliche Daten etc. eingefügt werden (wichtig für Geschäftsbriefe in einem Corporate Design).</p>
<p>Um hier die wichtigsten Einstellungen zu erklären. Mit \ProvidesFile legt man fest um welche Datei es sich handelt, wie sie heißt, wann sie geschrieben wurden und wer der Autor ist. Der nächste Abschnitt bindet die Pakete ein, die man für seine Briefe benötigt. Hier eine kleine Auswahl, die ich nutze.</p>
<p>Der Abschnitt \KOMAoptions legt generelle Briefeinstellungen fest, so zum Beispiel Faltmarken, die Anzeige von verschiedenen Adresselementen, etc.</p>
<p>Mit \setkomavar werden die persönlichen Daten festgelegt, diese erscheinen dann in jedem Brief. Anmerkung: natürlich können auch für jeden Brief manuell diese Angaben überschrieben werden. Diese Angaben sind eigentlich selbsterklärend.</p>
<p>Die Zeile \renewcommand setzt den Namen unter der Unterschrift linksbündig. Lässt man diesen Befehl weg, wird der Name eingerückt (hier kann natürlich jeder für sich entscheiden, was er mag). Die Variable place, setzt neben das aktuelle Datum in Brief noch die Ortsangabe.</p>
<p>Die beiden letzten Zeilen sind auskommentiert. Mit diesen kann man, wenn der Briefinhalt nicht auf eine Seite passt, jedoch nur wenige Zeilen auf der nächsten Seite sind, spielen, um die Zeilen auch noch auf die erste Seite zu holen. Wenn diese Abstandsänderungen nicht gebraucht werden, kann man sie auch löschen.</p>
<p>So das wars, ich hoffe ich konnte euch die Einfachheit des Briefeschreibens unter LaTeX etwas näher bringen. Wenn man einmal seine Vorlage zusammen hat, kann man so schnell Briefe schreiben, wie sonst kein anderer. Im Hauptdokument lassen sich übrigens auch mehrere Briefe verfassen, indem man einfach nach dem Schließen der letter-Umgebung eine neue letter-Umgebung aufmacht.</p>
<p>Achja aussehen tut die PDF ohne auch nur einen Satz Inhalt geschrieben zu haben wie folgt:</p>
<p><a class="wmp" href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/test.png"><img class="pimage" title="test" src="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/test-211x300.png" alt="test" width="211" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein paar kleine Tipps für LaTeX Schreiber</title>
		<link>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/ein-paar-kleine-tipps-fuer-latex-schreiber</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 13:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jazz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntusers.de Planet]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[TeX Live]]></category>

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		<description><![CDATA[Moin liebe Lesergemeinde,
heute gibt es mal ein paar kleine Tipps zu verschiedenen LaTeX Problemen.
Bis vor kurzem habe ich Hoch-/Tiefstellungen von Buchstaben im Text immer in der Matheumgebung mit _{} gemacht. Da werden die Buchstaben allerdings kursiv geschrieben, was in einem Flusstext eher stört. Also habe ich das kursiv mit \mathrm{} wieder aufgehoben. Nicht sonderlich toll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin liebe Lesergemeinde,</p>
<p>heute gibt es mal ein paar kleine Tipps zu verschiedenen LaTeX Problemen.</p>
<p>Bis vor kurzem habe ich Hoch-/Tiefstellungen von Buchstaben im Text immer in der Matheumgebung mit _{} gemacht. Da werden die Buchstaben allerdings kursiv geschrieben, was in einem Flusstext eher stört. Also habe ich das kursiv mit \mathrm{} wieder aufgehoben. Nicht sonderlich toll zu schreiben und daher nicht zweckmäßig. Neulich habe ich beiden Befehle \textsuperscript und \textsubscript gefunden. Mit denen kann man Buchstaben hoch und tief stellen. Um das Schreiben etwas abzukürzen habe ich mir die beiden Befehle \up und \down definiert. Das ist kürzer und einfacher zu merken <img src='http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Wer diese Befehle auch verwenden möchte, muss die folgenden zwei Zeilen in seine tex-Dokumenteneinleitung schreiben:</p>
<p><code>\newcommand{\up}[2]{#1\textsuperscript{#2}}<br />
\newcommand{\down}[2]{#1\textsubscript{#2}}<br />
</code></p>
<p>Für Tabellen nutze ich entweder tabularx oder auch LTXTable (verbindet longtable mit tabularx). Tabularx führt den neuen Spaltentyp X ein, die X Spalte passt sich variabel an die Breite der Tabelle und der Anzahl der Spalten an. Text wird allerding immer linksbündig gesetzt. Will man eine zentrierte Spalte haben muss man in der Spaltendefinition \centering\arraybackslash}X schreiben. Oder man legt sich selber einen neuen Spaltentyp an, den man einfach anstelle von X einsetzt. Für eine zentrierte X Spalte nutze ich folgenden Befehl:</p>
<p><code>\newcolumntype{C}{&gt;{\centering\arraybackslash}X}</code></p>
<p>Manchmal wird es notwendig die Spalten manuell in der Größe einzustellen, das geht mit p{Breite}, allerdings ist dieser Typ ebenfalls linksbündig. Für eine Spalte mi der Ausrichtung in der Mitte und Rechts sind folgende Befehle zu verwenden.</p>
<p><code>\newcolumntype{Z}[1]{&gt;{\centering\arraybackslash}p{#1}}<br />
\newcolumntype{R}[1]{&gt;{\raggedleft\arraybackslash}p{#1}}<br />
</code></p>
<p>Ab und zu ist es ganz schick ein Bild durch Text umfließen zu lassen. Das geht mit dem Paket wrapfig ganz gut. Allerdings hat das Paket einen nervigen Fehler. Wenn das umflossene Bild nicht vollständig umflossen wird, sondern der nebenstehende Text kürzer ist als die Bildhöhe, wird die wrapfig Umgebung nicht richtig geschlossen und man bekommt Probleme mit den Absätzen und Einrückungen. Das lässt sich durch einen Workaround lösen. Dieser definiert den neuen Befehl \wrapfill. Dieser wird an das Ende des Absatzes der das Bild nicht ganz umfließt angefügt. Nun wird die Bildumgebung ordentlich geschlossen. Der nächste Absatz beginnt jetzt unter dem Bild. Hier sollte ich noch anfügen, dass ich diesen Hack auch nur kopiert habe. Ich habe dazu leider gar keine Doku gefunden. Das Paket wrapfig ist zwar leidlich dokumentiert, aber durchgesehen habe ich dort trotzdem nicht.</p>
<p><code><br />
\usepackage{blindtext,wrapfig}<br />
\makeatletter<br />
\newcommand\wrapfill{\par<br />
\ifx\parshape\WF@fudgeparshape<br />
\nobreak<br />
\vskip-\baselineskip<br />
\vskip\c@WF@wrappedlines\baselineskip<br />
\allowbreak<br />
\WFclear<br />
\fi<br />
}<br />
\makeatother</code></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>LaTeX Vorlage für wissenschaftliche Arbeiten und Bücher</title>
		<link>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/latex-vorlage-fuer-wissenschaftliche-arbeiten-und-buecher</link>
		<comments>http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/latex-vorlage-fuer-wissenschaftliche-arbeiten-und-buecher#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 14:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jazz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntusers.de Planet]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[TeX Live]]></category>

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		<description><![CDATA[Moin liebe Lesergemeinde,
da ich gerade meine Diplomarbeit schreibe und diese wie alle anderen Dokumente auch in LaTeX verfasse, will ich diese Vorlage der Öffentlichkeit vor- und zur allgemeinen Nutzung zur Verfügung stellen. Mit der Vorlage lassen sich sehr unkompiziert umfangreiche wissenschaftliche Arbeiten verfassen, die zudem noch sehr gut aussehen. Mit wenigen Besonderheiten, die man beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin liebe Lesergemeinde,</p>
<p>da ich gerade meine Diplomarbeit schreibe und diese wie alle anderen Dokumente auch in LaTeX verfasse, will ich diese Vorlage der Öffentlichkeit vor- und zur allgemeinen Nutzung zur Verfügung stellen. Mit der Vorlage lassen sich sehr unkompiziert umfangreiche wissenschaftliche Arbeiten verfassen, die zudem noch sehr gut aussehen. Mit wenigen Besonderheiten, die man beim Schreiben gleich beachten sollte, kann man sich vorranging auf den Inhalt konzentrieren und muss sich nicht mit großen Formatierungen und Verzeichnissen etc herumschlagen.</p>
<p>Die Vorlage ist in mehrere Ordner aufgeteilt. Im Dokument Root Verzeichnis findet man das Hauptdokument projekt.tex), die bereits übersetzte PDF und die Kile Projekt Datei. Die Kile Projekt Datei fasst alle Dateien zusammen und hat den Vorteil, dass man später von allen eingefügten Dokumenten aus übersetzen kann und nicht ins Masterdokument zurückkehren muss.</p>
<p><strong>Verzeichnisstruktur:</strong></p>
<p>root: Wie schon erwähnt: Hauptdokument mit allen Einstellungen, fertige PDF und das Kile Projekt</p>
<p>bibliography: Hier befinden sich die Literaturverzeichnisse (*.bib)</p>
<p>chapter: Hier befinden sich alle Kapitel in einzelnen *.tex Dokumenten aufgesplittet</p>
<p>chapter/table: Hier befinden sich alle Tabellen in separaten *.tex Dokumenten</p>
<p>data: Verzeichnis für Quelltexte oä. welche direkt in das Dokument (zB verbatim Umgebung) eingebunden werden</p>
<p>images: Hier befinden sich alle Bilder für das gesamte Projekt, das Skript zum Umwandeln von SVG nach PDF liegt in der Vorlage auch bei</p>
<p><strong>Besonderheiten:</strong></p>
<p>Die größte Besonderheit dieser Vorlage ist, dass alle Bildformate die LaTeX oder PDFLaTeX unterstützt, in einem Dokument verwendet werden können (also ps, eps, jpg, png, pstricks, pdf). Dies erfordert allerdings einen gesonderten Kompilierbefehl. Anstatt mit latex oder pdflatex zu übersetzen, verwendet man</p>
<p><code>ps4pdf projekt.tex</code></p>
<p>Bei TeX Live ist das Programm schon dabei, wie es bei MikTex unter Windows aussieht, kann ich leider nicht sagen. Nutzt man keine ps oder eps kann auch der normale pdflatex Befehl verwendet werden.</p>
<p>Die nächste Besonderheit sind die Tabellen. Um ein einheitliches Layout der Tabellen zu erhalten, auch wenn diese mehr als eine Seite lang sind, bin ich auf das Paket ltxtable umgestiegen, welches die Pakete longtable und tabularx vereint. Das heißt die Tabellen können über mehrere Seiten gehen und man kann Tabellenbreite und die Ausdehnung einzelner Spalten mit Hilfe der Spaltenangaben X oder C (wie X nur zentriert) verwenden. Ein Beispiel habe ich im Ordner chapter/table/test_longtable.tex eingefügt. Eingebunden wird diese Tabelle, wie es in introduction.tex zu sehen ist.</p>
<p>Die PDF Metadaten werden mit dem Hyperref Paket in die PDF geschrieben. Die Einstellungen des Hyperref Paketes findet man im Hauptdokument projekt.tex in den Zeilen 118 bis 128 und müssen dort angepasst werden.</p>
<p>Titel, Autor und Thema für die Titelseite und verschiedene andere Stellen (wie zB die Selbständigkeitserklärung) werden im Dokument title.tex angepasst. Dazu sind die Zeilen 25 bis 27 zu editieren. Dies sind benutzerdefinierte Befehle, die mehrfach wiederverwendet werden (können).</p>
<p>Die grundlegenden Einstellungen des Dokuments sind im Hauptdokument projekt.tex zu finden. Alle Optionen sind dort kommentiert und können auch in der <a href="http://www.tug.org/texlive/Contents/live/texmf-dist/doc/latex/koma-script/scrguide.pdf">Koma Skript Dokumentation</a> nachgelsen werden.</p>
<p><strong>Troubleshooting:</strong></p>
<p>Diese Vorlage wurde mit TeX Live 2008 angefertigt. Das Koma Skript (hier wird die Klasse scrbook verwendet) hat in TeX Live 2008 einen großen Schritt getan, was die Anpassung betrifft. Es gibt hunderter neuer Optionen, die einem ermöglichen ein schönes Dokument zu schreiben.</p>
<p>Daher kann es sein, dass bei der Nutzung von TeX Live 2007, was bis Ubuntu 9.04 standardmäßig in den Quellen vorhanden ist, Probleme beim Übersetzen auftreten. Ist dies der Fall sollten im Hauptdokument projekt.tex die Zeilen 137 bis 138 auskommentiert werden. Alle anderen verwendeten Optionen sollten bereits in TeX Live 2007 vorhanden sein. Wenn das Auskommentieren nicht hilft, bitte ein Kommentar hinterlassen. Sollten Pakete fehlen, müssen diese nachinstalliert werden, andernfalls müssen diese ebenfalls auskommentiert werden, wenn man sie denn nicht braucht.</p>
<p>Hinweis: Das Projekt ist UTF-8 formatiert. Also sollte man sicher stellen, dass der entsprechende LaTeX Editor die Dateien richtig anzeigt.</p>
<p>Für Anregungen und Korrekturen bin ich natürlich wie immer Offen.</p>
<p>Hier nun Download der Vorlage Dateien: <a href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/LaTeXVorlage.zip">LaTeXVorlage ZIP</a></p>
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		<title>Paketmanager von Texlive 2008</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 16:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jazz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntusers.de Planet]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Paketmanager]]></category>
		<category><![CDATA[TeX Live]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Lesergemeinde,
nach längerer Zeit veröffentliche ich nun mal wieder einen Eintrag. In einem früheren Artikel habe ich schon darüber berichtet, wie mit wenig Aufwand TexLive 2008 auf einem Ubuntu System installiert werden kann. Zu einer der aufregensten Neuerungen zu dieser Distribution gehört ein eigener Paketmanager. Mit ihm ist es möglich neue Pakete direkt im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Lesergemeinde,</p>
<p>nach längerer Zeit veröffentliche ich nun mal wieder einen Eintrag. In <a href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/tex-live-2008-auf-ubuntu-8-109-04-installieren">einem früheren Artikel</a> habe ich schon darüber berichtet, wie mit wenig Aufwand TexLive 2008 auf einem Ubuntu System installiert werden kann. Zu einer der aufregensten Neuerungen zu dieser Distribution gehört ein eigener Paketmanager. Mit ihm ist es möglich neue Pakete direkt im System zu installieren ohne extra die *.sty Dateien etc. händisch in die entsprechenden Ordner zu kopieren und ins System zu integrieren, zudem können Pakete aktualisiert und gelöscht werden.</p>
<p>Der Paketmanager kann sowohl über die Konsole als auch übereine GUI gesteuert werden, auch wenn ich zugeben muss, dass die GUI nicht mehr wirklich zeitgemäß aussieht.</p>
<p>Ich werde hier nur kurz die GUI vorstellen, will man den Manager über die Konsole steuern, hilft die <a href="http://www.tug.org/texlive/doc/tlmgr.html">Dokumentationsseite</a> des Paketmanagers sehr gut weiter.</p>
<p>Die GUI startet man mit dem Befehl</p>
<p><code>tlmgr --gui</code></p>
<p>Nun bekommt man folgende Oberfläche zu Gesicht. Zu allererst muss die aktuelle Paketliste aus dem Internet geladen werden. Die offizielle Paketquelle ist bereits voreingestellt, so dass nur noch auf den Button &#8220;Laden&#8221; gedrückt werden muss. Will man eine alternative Quelle verwenden, kann dies mit dem Button &#8220;Ändern&#8221; eingestellt werden. Nun hat man verschiedene Tabs zur Auswahl, die eigentlich selbsterklärend sind. Die beiden wichtigsten sind sicherlich &#8220;Installation&#8221; und &#8220;Aktualisieren&#8221;. Über das Suchfeld findet man dabei seine gewünschten Pakete sehr schnell. Vielmehr kann man zu diesem Programm eigentlich gar nicht mehr sagen, außer dass die Oberfläche einer Überarbeitung bedarf, denn sie nutzt die Grafikbibliothek PerlTK.</p>
<p><a class="wmp" href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/texlive/tlmgr.png"><img class="pimage" src="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/wp-content/uploads/texlive/tlmgr.png" width="350" alt="Paketmanager TexLive 2008" /></a></p>
<p><strong>EDIT:</strong></p>
<p>Ich habe noch ein paar Korrekturen:</p>
<p>1. Ich habe vergessen zu erwähnen, dass der Paketmanager natürlich als sudo ausgeführt werden muss, ansonsten kann man natürlich keine Pakete unter /usr/local/&#8230; installieren.</p>
<p>2. Beim händischen Kopieren des texlive Ordners funktioniert zwar Kompilieren via Kile und Konsole. Ich hatte mit dem Paketmanager nur probiert, ob er startet und die Pakete anzeigt. Dabei ist mir leider nicht aufgefallen, dass er keine Pakete als Installiert markiert! Der Paketmanager erkennt demnach keine installierte TexLive Distribution. Dies ist mir aufgefallen, als ich in der Konsole den Befehl:</p>
<p><code>sudo tlmgr update --all</code></p>
<p>ausgeführt habe. Das führte zu der Fehlermeldung:</p>
<p><code>Fundamental package bin-texlive not present, that is sooo bad.<br />Serious error, bin-texlive not found</code></p>
<p>Das ist natürlich sehr schlecht, da somit keine Aktualisierungen rein kommen. Bei einer Installation mit der Option die Symbolischen Links im Systemverzeichnis zu generieren tritt das Problem nicht auf.</p>
<p>Allerdings hat man mit dem Fehler auch Probleme, wenn man ein Ubuntu Upgrade startet. Da werden nämlich die alten TexLive Pakete wieder drüber installiert :-/</p>
<p>Da ich keine Lust habe alle halbe Jahre die Netzinstallation die Ewigkeiten dauert zu wiederholen, habe ich mir das TexLive Iso Image heruntergeladen und von diesem installiert. Nun war innerhalb von Minuten die Distri drauf. Leider sind die Pakete nicht sonderlich aktuell, so dass ein zusätzliches Update nötig wird. Nach der Umstellung auf die Installationsresourcen aus dem Netz:</p>
<p><code>sudo tlmgr -location http://mirror.ctan.org/systems/texlive/tlnet/2008 update --all</code></p>
<p>kommen eine ganze Reihe von Paketen zusammen. Insgesamt ist die Aktualisierung aber weniger Zeitaufwendig als eine Neuinstallation!</p>
<p>So dies war nun ein etwas längerer Nachtrag, aber wichtig für alle, die meine Installation nachgemacht haben.</p>
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